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Behandlung
Einige Präparate gegen Scheidenpilzinfektion sind bereits seit einiger Zeit nicht mehr rezeptpflichtig. Frauen, die glauben betroffen zu sein, gehen daher häufig nicht mehr zum Gynäkologen sondern gleich in die Apotheke (Einkaufszettel Apotheke). Doch lediglich ein Drittel aller Frauen, die über typische Symptome einer Pilzinfektion klagen, sind tatsächlich von einer Candidose betroffen. Es ist daher ratsam, nicht auf die Selbstdiagnose zu setzen, sondern einen Gynäkologen aufzusuchen. Vor allem dann, wenn die Behandlung wirkungslos bleibt und die Symptome nicht verschwinden. Möglicherweise handelt es sich um eine bakterielle Scheideninfektion oder Trichomonaden.
Treten Anzeichen einer Infektion in der Schwangerschaft, oder zusammen mit Fieber und Unterleibsschmerzen auf, ist der Gang zum Gynäkologen geradezu Pflicht. Zum Nachweis eines Befalls wird der Arzt zunächst einen Abstrich machen. Häufig lassen sich Pilze bereits unter dem Mikroskop erkennen.
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© Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik GmbH, Berlin 2012
letzte Änderungen: 2. 12. 2010
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