Bakterielle Vaginose 2017-12-15T21:18:26+00:00

Behandlung Bakterielle Vaginose

Natürlich möchten Frauen die unangenehmen Begleiterscheinungen einer bakteriellen Vaginose so schnell wie möglich wieder loswerden. Die Behandlung ist unkompliziert – und zeigt fast immer sehr schnell Wirkung.

Wie wird eine bakterielle Vaginose behandelt?

Anders als beim Scheidenpilz ist bei der bakteriellen Vaginose ein Arztbesuch unumgänglich. Die lästigen Symptome dieser Fehlbesiedelung der Scheide werden von nicht-scheidentypischen Bakterien hervorgerufen. Diese lassen sich nur mit einem verschreibungspflichtigen Antibiotikum abtöten.

Wie wird eine bakterielle Vaginose behandelt?

Anders als beim Scheidenpilz ist bei der bakteriellen Vaginose ein Arztbesuch unumgänglich. Die lästigen Symptome dieser Fehlbesiedelung der Scheide werden von nicht-scheidentypischen Bakterien hervorgerufen. Diese lassen sich nur mit einem verschreibungspflichtigen Antibiotikum abtöten.

Wie wird eine bakterielle Vaginose behandelt?

Anders als beim Scheidenpilz ist bei der bakteriellen Vaginose ein Arztbesuch unumgänglich. Die lästigen Symptome dieser Fehlbesiedelung der Scheide werden von nicht-scheidentypischen Bakterien hervorgerufen. Diese lassen sich nur mit einem verschreibungspflichtigen Antibiotikum abtöten.

Der Arzt verschreibt ein Antibiotikum

Hier stehen unterschiedliche Wirkstoffe z. B. Metronidazol oder Clindamycin zur Verfügung, abhängig vom Wirkstoff in unterschiedlichen Darreichungsformen wie vaginal anzuwendende Zäpfchen und Cremes oder oral anzuwendende Tabletten.

Dosis und Anwendungsdauer

Die verordnete Dosis und die Anwendungsdauer muss konsequent eingehalten werden, da diese abhängig vom Schweregrad der Erkrankung gewählt wurden.

Das Antibiotikum wirkt nicht nur gegen unerwünschte Bakterien

Die Therapie kann allerdings einen negativen Nebeneffekt haben. Ein Antibiotikum bekämpft nicht nur die Auslöser der Vaginose – z. B. das Darmbakterium „Gardnerella vaginalis“-, sondern auch die für eine gesunde Vaginalflora wichtigen Milchsäurebakterien (auch Laktobazillen genannt), die auf der Scheidenhaut siedeln. Diese dienen dem Schutz vor Krankheitserregern. Verringert sich die Anzahl der Laktobazillen durch die antibiotische Behandlung, kann auf die kurzfristig erfolgreiche Behandlung der bakteriellen Vaginose gleich die nächste Vaginose folgen.

Wie wird eine bakterielle Vaginose behandelt?

Gesunde
Scheiden­flora!
Dafür hab ich was.
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Scheiden­flora!
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ich was.
KadeFungin Milchsäurekur

Die Regenerations-Kur

KadeFungin Milchsäurekur
mit Milchsäure

KadeFungin Milchsäurekur

KadeFungin Milchsäurekur regeneriert und stabilisiert die Vaginalflora und senkt den pH-Wert in den idealen, natürlich sauren Bereich. Die in dem Präparat enthaltene Milchsäure ist in ein feuchtigkeitsspendendes Gel eingebettet und fördert die Vermehrung der nützlichen Milchsäurebakterien.

Milchsäure kann den Erfolg der Behandlung sichern und beschleunigen

Um diesen Rückfall zu verhindern, hat sich eine Milchsäurekur als begleitende Maßnahme zur Behandlung mit einem Antibiotikum vielfach bewährt. Dabei wird der Vagina wertvolle Milchsäure von außen zugeführt, was für die angeschlagene Scheidenflora eine äußerst wirksame Unterstützung ist.

KadeFungin Milchsäurekur ist einfach anzuwenden – das Vaginalgel wird über 7 Tage mit hygienisch einzeln verpackten Einmalapplikatoren in die Scheide eingeführt. KadeFungin Milchsäurekur kann die erfolgreiche Behandlung der bakteriellen Vaginose nicht nur stabilisieren, sondern in vielen Fällen auch beschleunigen: Häufig klingen die Beschwerden noch schneller ab, als unter einer reinen Antibiotika-Behandlung.

Stimmt der pH-Wert, hat die bakterielle Vaginose keine Chance

Ziel einer Milchsäurekur ist es, möglichst rasch den idealen sauren pH-Wert innerhalb der Vagina wiederherzustellen, der sich durch die bakterielle Vaginose und die Antibiotika-Behandlung in den ungünstigen basischen Bereich verschoben hat.

Sind genügend Milchsäure-produzierende Milchsäurebakterien auf der Scheidenhaut vorhanden, ist das Scheidenmilieu wieder „sauer“ genug (pH-Wert ca 4,5), um Krankheitserreger abzuwehren und in Schach zu halten.

Frauen brauchen für eine gesunde Scheide eine intakte Scheidenflora. Aber die empfindliche Balance der Scheidenflora kann auch aus dem Gleichgewicht kommen.

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