Menstruationsbeschwerden2022-07-01T12:37:18+02:00

Menstruationsbeschwerden

Für einen selbstbestimmten Umgang mit der Menstruation und dem eigenen Zyklus ist es wichtig, dass wir wissen und verstehen, was in unserem Körper vor sich geht: Was bedeutet eigentlich menstruieren? Wieso bluten wir monatlich? Woher kommen Zyklusbeschwerden? Und was können wir gegen Menstruationsbeschwerden tun?

Fragen über Fragen! Wir geben euch die Antworten und führen durch die Phasen des weiblichen Zyklus. Ganz nach dem Motto #LebedeinenZyklus erhaltet ihr Tipps für Behandlungsmöglichkeiten bei Menstruationsbeschwerden und erfahrt wie ihr euren Zyklus sogar gezielt für euch nutzen könnt, um im Einklang mit dem Zyklus durch den Alltag zu gehen.

Die Phasen des weiblichen Zyklus

Starten wir mit ein paar Fakten zum Zyklus: Wie verläuft der Menstruationszyklus? Der weibliche Zyklus beschreibt den Prozess vom Beginn der Menstruation bis zum Einsetzen der nächsten Periode. Im Durchschnitt dauert dies rund 28 Tage – jedoch ist das nur ein errechneter Schnitt, jeder Zyklus kann variieren und individuelle Ausprägungen haben. Von einem “normalen” Zyklus spricht man bei einer Zyklusdauer zwischen 23 und 35 Tagen. Mehr zum Thema unregelmäßige Zyklen erklären wir im untenstehenden Abschnitt.

Eure Zyklusphasen variieren und ihr macht unterschiedliche Erfahrungen in den einzelnen Zyklen? Das ist völlig normal und gut, wenn ihr mit euch und eurem Körper aufmerksam umgeht. Denn wenn wir unseren Zyklus verstehen, können wir ihn schätzen lernen.

Es ist komplex: Innerhalb des Zyklus durchläuft der weibliche Körper durch ein gekonntes Zusammenspiel aus Östrogen und Progesteron zahlreiche hormonelle Prozesse. Diese Veränderungen gehen natürlich nicht spurlos an uns vorbei: Wir durchlaufen körperlich und mental quasi die unterschiedlichen Jahreszeiten innerhalb eines Zyklus. Klingt spannend? Ist es auch! Wir erklären euch, was es mit dem weiblichen Zyklus und den Jahreszeiten auf sich hat – im medizinischen Kontext und was das konkret auf der gefühlten und emotionalen Ebene bedeutet.

Der Menstruationszyklus kann in vier Phasen1 unterteilt werden:

Medizinisch gesehen:

  • Wie auch im Frühling “erwacht” der Körper und beginnt in dieser Phase, sich auf eine mögliche Befruchtung vorzubereiten: Mehrere sogenannte Follikel reifen mit jeweils einer Eizelle heran und die Gebärmutterschleimhaut wird aufgebaut.
  • In dieser Eireifungsphase treten kaum Zyklusbeschwerden auf, was mit dem erhöhten Serotoninspiegel aufgrund der Ausschüttung von Östrogen zusammenhängt.
  • Die Dauer der Follikelphase variiert von Frau zu Frau – je nach Länge des Zyklus.
  • Auch die Menstruation zählt mit in die Follikelphase. Die Zählweise des Zyklus beginnt in der Regel mit dem ersten Tag der Menstruation – dazu erfahrt ihr mehr im untenstehenden Part zur Menstruationsphase.

Klartext: Wie fühlen wir uns in der Follikelphase?

  • Die Follikelphase gleicht dem Frühling, da wir uns frisch, ausgeruht und voller Tatendrang fühlen!
  • Wir spüren in dieser Phase eine aufsteigende Lebensenergie, die Haut wird reiner und strahlt dank des steigenden Östrogenspiegels und wir können uns von der eher unangenehmen Achterbahn unserer Stimmungslage zum Zyklusende für eine Weile verabschieden.

Tipp für den Alltag:

  • Nutzt den Energieschub und Tatendrang in dieser Phase: Der Start neuer Projekte oder Pläne bieten sich hier gut an – sowohl im privaten als auch beruflichen Kontext.
  • Plant Unternehmungen, die euch Freude bereiten.
  • Sportliche Aktivitäten gehen euch in dieser Phase leichter von der Hand.
Medizinisch gesehen:

  • Die Ovulationsphase wird auch „Eisprungphase” genannt, denn das Ei „springt” jetzt aus seiner Hülle.
  • Von einem 28-Tage-Zyklus ausgehend findet der Eisprung in der Zyklusmitte (meist um Tag 14) statt, bei längeren oder unregelmäßigen Zyklen später oder früher.
  • Kurz vor dem Eisprung erreicht der Östrogengehalt in unseren Körpern seinen Höhepunkt – Zyklusbeschwerden sind jetzt die Ausnahme.
  • Um diesen Zeitpunkt sind wir am fruchtbarsten.

Klartext: Wie fühlen wir uns in der Ovulationsphase?

  • Nach dem Frühling kommt der Sommer – die Ovulationsphase beschert uns eine extra Portion Selbstbewusstsein, Unternehmungslust und Energie!
  • Während dieser Phase fühlen sich viele Frauen konzentrierter und kreativer – aber auch attraktiver1.

Tipp für den Alltag:

  • Gehe mit dem Schwung aus der Follikelphase direkt weiter und setzt deine Projekte und Pläne um.
  • Die volle Ladung Energie und Selbstbewusstsein könnt ihr für gesellige Unternehmungen und Aktivitäten nutzen.
  • Neue Leute treffen macht in dieser Zeit besonders viel Spaß!

Medizinisch gesehen:

  • Die Lutealphase wird auch „Gelbkörperphase” genannt, denn aus der zurückbleibenden Eihülle bildet sich jetzt der hormonbildende Gelbkörper.
  • Der Östrogenspiegel sinkt ab, während das Progesteron nun dominant ist. Es bereitet die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung der befruchteten Eizelle vor.
  • Oft kommt es durch das Wechselspiel zu einem Stimmungswechsel: Im Gegensatz zum euphorisierenden Östrogen hat Progesteron eine dämpfende und beruhigende Wirkung. Frauen sind weniger aktiv und fühlen sich oftmals müde.
  • Auch setzten Zyklusbeschwerden ein oder nehmen zu. In dieser Phase kommt es häufig zum Auftreten von Beschwerden wie dem prämenstruellen Syndrom (kurz: PMS).
  • Kommt es zu keiner Befruchtung der Eizelle, bildet sich der Gelbkörper zurück und die Menstruation setzt ein.

Klartext: Wie fühlen wir uns in der Lutealphase?

  • So wechselhaft wie das Wetter im Herbst fühlen auch wir uns in der Lutealphase: Die hormonellen Veränderungen führen oftmals zu Stimmungsschwankungen.
  • Erste Veränderungen der Haut setzen ein und die PMS-Symptome wie zum Beispiel Stimmungsschwankungen, Brustschmerzen oder Blähungen, machen sich bemerkbar.
  • Wir spüren – es geht Richtung Menstruation, die dem Winter gleicht.

Tipp für den Alltag:

  • Lasst es etwas ruhiger angehen!
  • Es ist völlig in Ordnung, sich nicht so gesellig zu fühlen und etwas mehr Zeit für sich zu nehmen.
  • Sportliche Aktivitäten können sehr anstrengend sein – probiert es doch mit ein paar Stretching und Yoga-Übungen, die euch guttun.
Medizinisch gesehen:

  • In der Menstruationsphase wird die Gebärmutterschleimhaut durch Kontraktionen der Gebärmuttermuskulatur abgestoßen und zusammen mit Blut ausgeschieden. Sie wird auch als Übergangsphase von einem Zyklus in den nächst folgenden angesehen.
  • Der erste Tag der Periode ist auch der 1. Tag im Zyklus. Die Länge der Regelblutung variiert von Frau zu Frau und sogar von Zyklus zu Zyklus einer Frau.
  • Durch die spürbaren Kontraktionen der Gebärmuttermuskulatur kommt es dabei häufig zu Regelschmerzen. Zahlreiche Frauen klagen über starke Regelschmerzen an den ersten Tagen, die dann nachlassen.
  • Zyklusbeschwerden können in dieser Phase vor allem starke Regelblutungen und Regelschmerzen sein. Oftmals lassen die Symptome nach den ersten Tagen nach oder werden milder.
  • Nach der Menstruation beginnt erneut der Zyklus von Aufbau, Abbau und Abstoßung der Gebärmutterschleimhaut.

Klartext: Wie fühlen wir uns während der Menstruation?

  • Im Winter sind die Tage kürzer und dunkel – so können auch wir uns während der Menstruation fühlen: müde, energielos mit einem erhöhten Bedürfnis nach Wärme und Ruhe.
  • Mit dem Einsetzen der Menstruation treten meist die Regelschmerzen ein. Das kann natürlich Auswirkungen auf den Alltag haben und wir sind nicht mehr so leistungsfähig wie zuvor.

Tipp für den Alltag:

  • Die Menstruation verlangt uns immer wieder einiges ab – gönnt euch eine Pause, hört auf eure Bedürfnisse und gebt Acht auf euch.
  • Ausreichend Schlaf, Wärme und Ruhe geben euch Kraft.
  • Lindert eure gegebenenfalls auftretenden Menstruationsbeschwerden wie Regelschmerzen oder starken Regelblutungen mit den für euch passenden Behandlungsmöglichkeiten.

Hinweis: Wer hormonelle Verhütungsmittel wie die Pille einnimmt, kann einen abweichenden Zyklus haben. Denn die Einnahme der Pille beeinflusst die beschriebenen hormonellen Prozesse im Körper.

Den Zyklus verstehen und schätzen lernen

Während jeder einzelnen Zyklusphase leistet unser Körper Großartiges – der Menstruationszyklus ist ein wahres Wunderwerk des weiblichen Körpers. Die benötigten Stoffwechselprozesse und die Ausschüttung wichtiger Hormone finden in einem gekonnten Zusammenspiel statt.

In jeder Zyklusphase ändert sich also unser geistiger und körperlicher Zustand – das heißt, jede einzelne Phase bestimmt, wie wir uns fühlen, was uns bewegt, wie stark unsere Motivation oder Kreativität ist, und ob wir uns aktiv ins Leben stürzen wollen oder lieber Ruhe bevorzugen. Je besser wir unseren Zyklus und die einzelnen Phasen verstehen, umso mehr können wir diesen sogar aktiv für uns Nutzen. Ganz nach dem Motto #LebeDeinenZyklus!

Tipp

Tipp

Es lohnt sich, sich mit eurem Zyklus zu beschäftigen. Hört während jeder einzelnen Zyklusphase in euren Körper hinein und nehmt die Feinheiten und Emotionen wahr. Das kann helfen, eure Bedürfnisse (besser) kennenzulernen und zu fühlen, was euch jetzt guttut.

Menstruationsbeschwerden – Was sind die Symptome?

Auch wenn uns die Menstruationsphase manchmal einiges abverlangt, ist sie ein wichtiger Teil des Zyklus. Wir können uns glücklich schätzen, denn die Fähigkeit zu menstruieren zeigt, dass unser Körper gesund ist – welch eine enorme Power!

Dennoch können in jeder Phase des Zyklus Menstruationsbeschwerden auftreten: vor, während oder nach der Periode. Aber auch um den Eisprung herum. Die Symptome der Zyklusbeschwerden unterscheiden sich von Frau zu Frau, auch in ihrer Ausprägung.

Welche Symptome können bei Menstruationsbeschwerden auftreten?

  • Krämpfe, Schmerzen und Druckgefühl im Unterbauch (Unterleibsschmerzen)
  • Kopfschmerzen, migräneartige Anfälle
  • Rückenschmerzen, Schmerzen in den Oberschenkeln
  • Müdigkeit
  • Blähungen, Durchfall, Verdauungsprobleme
  • Schwindel, Kreislaufprobleme
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Spannungsgefühl und Schmerzen in der Brust
  • Unreinheiten der Haut, fettige oder trockene Haut
  • Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmungen
  • Reizbarkeit, Überempfindlichkeit
  • Hitzewallungen, Schweißausbrüche
  • Appetitlosigkeit oder Heißhunger

Die Liste möglicher Symptome ist lang und sehr unterschiedlich von Frau zu Frau. Der weibliche Körper leistet eben einiges! Gerade Menstruationsbeschwerden wie starke Blutungen oder Regelschmerzen können Einfluss auf den Alltag nehmen.

Gehen wir einen Schritt weiter und verstehen die Ursachen der Zyklusbeschwerden und wie wir diese gezielt behandeln können.

Wie entstehen Menstruationsbeschwerden?

Blicken wir auf die Prozesse in unserem Körper während der Periode, lässt sich nachvollziehen, wie Regelschmerzen und -krämpfe entstehen:

  • In jeder einzelne Zyklusphase sorgt euer Körper dafür, dass ideale Bedingungen für eine mögliche Befruchtung und Einnistung geschaffen wurden.
  • Ein wichtiger Teil davon ist der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut, die – besonders dick und schützend – der perfekte Ort für die Einnistung einer Eizelle ist.
  • Kommt es zu keiner Befruchtung, wird dieses „weiche Bett” aber nicht mehr benötigt. Der Körper stößt die Schleimhaut ab und leitet diese nach draußen. Die Blutung setzt ein.

Dies macht euer Körper mit einer erstaunlichen Stärke und Ausdauer. Für diesen Vorgang sind enorme Kräfte nötig, die ihr – genau wie viele andere Frauen – sicherlich gut kennt: Die Muskeln im Unterleib ziehen sich krampfartig zusammen, ein stechendes Gefühl macht sich bemerkbar, der gesamte Unterbauch tut weh. Dies geht oft einher mit Unwohlsein, Verdauungsschwierigkeiten, Rückenschmerzen und/oder anderen oben genannten Symptomen. Verantwortlich für die Empfindung der Schmerzen sind hormonähnliche Botenstoffe.

Je mehr wir beginnen, uns über unseren Zyklus zu unterhalten, umso mehr erfahren wir von anderen Frauen wie unterschiedlich jeder einzelne Zyklus sein kann. Es sollte kein Tabu-Thema mehr sein und ein zunehmendes Verständnis macht sich breit – auch für Menstruationsbeschwerden.

Zyklusbeschwerden – Was hilft bei Regelschmerzen?

Krämpfe und starke Regelblutungen während der Periode können einen schnell außer Gefecht setzen. So schmerzhaft und unangenehm dieser Zustand ist – er erfüllt einen wichtigen Zweck. Für die Regeneration unserer Gebärmutter geht der Körper in eine Art Reset-Modus. Dafür bringt er enorme Kräfte auf, die Leistungssport gleichen! Logisch also, dass wir uns in dieser Phase geschwächter fühlen als sonst.

Gelingt es uns, unseren Blick auf das zu lenken, was unser Körper dort leistet – nämlich etwas Kraftvolles und Wunderbares – hilft uns das, die Menstruation als einen bedeutenden Teil des weiblichen Zyklus zu verstehen. Eure Haltung kann also eine zentrale Rolle spielen im Umgang mit eurer Periode. Trotzdem müsst ihr auftretende Menstruationsbeschwerden natürlich nicht nur hinnehmen.

Wie lassen sich Periodenschmerzen lindern?

Wie der Zyklus selbst sind auch Beschwerden während der Periode von Frau zu Frau unterschiedlich in der Art und Ausprägung. Je nach individueller Wahrnehmung der Belastung und Einschränkung im Alltag stehen verschiedene Behandlungsoptionen zur Verfügung:

  • Schmerz- und entzündungshemmende Arzneimittel wie Ibuprofen sowie hormonelle Verhütungsmittel wie die Pille gehören zu den bekannten Behandlungsmöglichkeiten.
  • Jedoch gibt es auch pflanzliche Alternativen für die Linderung von Menstruationsbeschwerden. Schafgarbe und Hirtentäschel sind seit Jahrzehnten bewährte traditionelle Heilpflanzen im Bereich der Frauenheilkunde. Wegen der krampflösenden und schmerzlindernden Eigenschaften wird Schafgarbenkraut zur symptomatischen Behandlung leichter Krämpfe während der Menstruation angewendet.
  • Zusätzlich können Entspannungsübungen, sportliche Aktivitäten und Wärme die schmerzhaften Krämpfe mildern.

Bei anhaltenden und starken Menstruationsbeschwerden solltet ihr einen ärztlichen Rat einholen. Es können auch organische Veränderungen wie Endometriose, Myome oder Entzündungen der Auslöser sein.

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  • Der Vorteil: KadeZyklus bei Krämpfen ist akut anwendbar, ohne langfristige tägliche Einnahme.
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Der natürliche Geheimtipp bei starken Regelblutungen

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  • Der pflanzliche Wirkstoff Hirtentäschelkraut hilft bei zu starken Blutungen* – und ist eine gut verträgliche pflanzliche Alternative.
  • Die Einnahme erfolgt 3 bis 5 Tage vor der Menstruation und erfolgt über die Zeit der Periode, die meistens dann noch 2 bis 3 Tage andauert.
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Tipps bei Menstruationsbeschwerden

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Unregelmäßiger Zyklus

Unregelmäßige Zyklen sind keine Seltenheit. Der 28-Tage-Zyklus aus den Lehrwerken der letzten Jahrzehnte ist sogar eher die Ausnahme: Nur dreizehn Prozent der Zyklen sind genau 28 Tage lang, wie eine Studie aus über 35.000 Zyklen ergab3. Die tatsächliche Zyklusdauer variiert von Frau zu Frau. Von einem unregelmäßigen Zyklus wird gesprochen, wenn dieser kürzer als 23 Tage oder länger als 35 Tage ist.

Wie kommt es dazu, dass sich die Zykluslänge plötzlich verändert?

  • Hormonelle Schwankungen: Das Absetzen der Pille kann ein Auslöser dafür sein, aber auch nach einer Schwangerschaft oder vor den Wechseljahren treten häufiger Zyklusschwankungen auf.
  • Folgende Faktoren können eine Rolle spielen: Über- oder Untergewicht, plötzlicher Gewichtsverlust, Leistungssport, Stress und psychische Belastungen, denn sie sind eng gekoppelt an hormonelle Prozesse.
  • Auch eine medikamentöse Behandlung oder eine Impfung können sich individuell auf den Zyklus auswirken. So ergab eine Studie, dass sich der Zyklus nach der Corona-Impfung um durchschnittlich etwa einen Tag verlängert habe4.
  • Die häufigste Ursache für das Ausbleiben der Regelblutung ist eine Schwangerschaft. Jedoch können auch andere Ursachen dahinterstecken, daher sollte dies immer ärztlich abgeklärt werden.

Wie wirkt sich ein unregelmäßiger Zyklus auf die Fruchtbarkeit aus?

Mit einem unregelmäßigen Zyklus ist es durchaus möglich, schwanger zu werden – wenn ein Eisprung stattfindet. Hierbei solltet ihr euren Zyklus überwachen, um eure fruchtbaren Tage zeitlich eingrenzen zu können.

*bei Frauen mit regelmäßigen Menstruationszyklen, nachdem ernsthafte Erkrankungen ärztlicherseits ausgeschlossen wurden.

1Malteser Arbeitsgruppe Natürliche Familienplanung (Hrsg.): Natürlich und sicher. Das Praxisbuch. 18. Auflage. Stuttgart 2011.
2https://www.frauenaerzte-im-netz.de/aktuelles/meldung/corona-impfung-moegliche-zyklusveraenderung-voruebergehend-und-unbedenklich/
3Malteser Arbeitsgruppe Natürliche Familienplanung (Hrsg.): Natürlich und sicher. Das Praxisbuch. 18. Auflage. Stuttgart 2011.
4https://www.frauenaerzte-im-netz.de/aktuelles/meldung/corona-impfung-moegliche-zyklusveraenderung-voruebergehend-und-unbedenklich/
Hirtentäschelkraut
Anti-entzündlich und antioxidativ
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Krampflösend und lindernd
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