Scheidenpilz 2018-01-31T10:36:36+00:00

Scheidenpilz-Infektion: Warum die Scheide juckt und brennt

Scheidenpilz ist eine Infektion der Scheide ausgelöst durch Pilze aus der Familie Candida. Auslöser für die Ausbreitung der Pilze ist in erster Linie eine geschwächte Scheidenflora. Diese ist nicht mehr in der Lage, genügend Milchsäurebakterien zu produzieren, um den pH-Wert der Scheidenhaut im physiologisch sauren Bereich zu halten. Die Folge sind Jucken, Brennen, Rötungen und vermehrter, quarkartiger Ausfluss.

Warum bekommt man einen Scheidenpilz?

Um zu verstehen, warum man Scheidenpilz bekommt, ist ein kurzer Exkurs zum Thema Scheidenflora nötig. Als Vaginalflora oder Scheidenflora wird die natürliche Besiedlung der Scheide durch Bakterien und Pilze bezeichnet. Zumeist handelt es sich dabei um Milchsäurebakterien (Laktobazillen), genauer um Döderlein-Bakterien. Diese vergären den Vielfachzucker Glykogen zu Milchsäure. Dadurch entsteht in der Scheide ein stabiler, saurer pH-Wert, der Pilze daran hindert, sich zu vermehren. Glykogen wird unter Einfluss des Hormons Gestagen in den die Scheide auskleidenden Zellschichten gebildet. Wird das sensible Gleichgewicht der Scheidenflora gestört, vermehren sich Pilze schlagartig und verdrängen die nützlichen Milchsäurebakterien. Es kommt zu einer Scheidenpilz-Infektion.
Im Laufe unseres Lebens verändert sich die Zusammensetzung der Scheidenflora. Der monatliche Zyklus, aber auch unser Alter haben Einfluss auf das vaginale Gleichgewicht. So kommt es bei Frauen in den Wechseljahren zu einem Östrogenmangel und als Folge darauf zu Scheidentrockenheit. Was wiederum das Gleichgewicht der Scheidenflora stört und Pilzen das Wachstum erleichtert.
Auch im Rahmen der Schwangerenvorsorge ist die Messung des pH-Werts der Scheide sinnvoll. Denn Schwangerschaftshormone und das empfindliche Immunsystem begünstigen Scheideninfektionen. Beim ersten Verdacht von Scheidenpilz sollte man einen Arzt aufsuchen und die Infektion konsequent behandeln. Wirkstoffe wie Clotrimazol haben eine gute Datenlage in Bezug auf Sicherheit bei Schwangerschaft. Dennoch ist die Einnahme mit dem Arzt abzusprechen.

Warum bekommt man einen Scheidenpilz?

Um zu verstehen, warum man Scheidenpilz bekommt, ist ein kurzer Exkurs zum Thema Scheidenflora nötig. Als Vaginalflora oder Scheidenflora wird die natürliche Besiedlung der Scheide durch Bakterien und Pilze bezeichnet. Zumeist handelt es sich dabei um Milchsäurebakterien (Laktobazillen), genauer um Döderlein-Bakterien. Diese vergären den Vielfachzucker Glykogen zu Milchsäure. Dadurch entsteht in der Scheide ein stabiler, saurer pH-Wert, der Pilze daran hindert, sich zu vermehren. Glykogen wird unter Einfluss des Hormons Gestagen in den die Scheide auskleidenden Zellschichten gebildet. Wird das sensible Gleichgewicht der Scheidenflora gestört, vermehren sich Pilze schlagartig und verdrängen die nützlichen Milchsäurebakterien. Es kommt zu einer Scheidenpilz-Infektion.
Im Laufe unseres Lebens verändert sich die Zusammensetzung der Scheidenflora. Der monatliche Zyklus, aber auch unser Alter haben Einfluss auf das vaginale Gleichgewicht. So kommt es bei Frauen in den Wechseljahren zu einem Östrogenmangel und als Folge darauf zu Scheidentrockenheit. Was wiederum das Gleichgewicht der Scheidenflora stört und Pilzen das Wachstum erleichtert.
Auch im Rahmen der Schwangerenvorsorge ist die Messung des pH-Werts der Scheide sinnvoll. Denn Schwangerschaftshormone und das empfindliche Immunsystem begünstigen Scheideninfektionen. Beim ersten Verdacht von Scheidenpilz sollte man einen Arzt aufsuchen und die Infektion konsequent behandeln. Wirkstoffe wie Clotrimazol haben eine gute Datenlage in Bezug auf Sicherheit bei Schwangerschaft. Dennoch ist die Einnahme mit dem Arzt abzusprechen.

Warum bekommt man einen Scheidenpilz?

Um zu verstehen, warum man Scheidenpilz bekommt, ist ein kurzer Exkurs zum Thema Scheidenflora nötig. Als Vaginalflora oder Scheidenflora wird die natürliche Besiedlung der Scheide durch Bakterien und Pilze bezeichnet. Zumeist handelt es sich dabei um Milchsäurebakterien (Laktobazillen), genauer um Döderlein-Bakterien. Diese vergären den Vielfachzucker Glykogen zu Milchsäure. Dadurch entsteht in der Scheide ein stabiler, saurer pH-Wert, der Pilze daran hindert, sich zu vermehren. Glykogen wird unter Einfluss des Hormons Gestagen in den die Scheide auskleidenden Zellschichten gebildet. Wird das sensible Gleichgewicht der Scheidenflora gestört, vermehren sich Pilze schlagartig und verdrängen die nützlichen Milchsäurebakterien. Es kommt zu einer Scheidenpilz-Infektion.
Im Laufe unseres Lebens verändert sich die Zusammensetzung der Scheidenflora. Der monatliche Zyklus, aber auch unser Alter haben Einfluss auf das vaginale Gleichgewicht. So kommt es bei Frauen in den Wechseljahren zu einem Östrogenmangel und als Folge darauf zu Scheidentrockenheit. Was wiederum das Gleichgewicht der Scheidenflora stört und Pilzen das Wachstum erleichtert.
Auch im Rahmen der Schwangerenvorsorge ist die Messung des pH-Werts der Scheide sinnvoll. Denn Schwangerschaftshormone und das empfindliche Immunsystem begünstigen Scheideninfektionen. Beim ersten Verdacht von Scheidenpilz sollte man einen Arzt aufsuchen und die Infektion konsequent behandeln. Wirkstoffe wie Clotrimazol haben eine gute Datenlage in Bezug auf Sicherheit bei Schwangerschaft. Dennoch ist die Einnahme mit dem Arzt abzusprechen.

5 Tipps

Fünf Tipps, die helfen können, sich vor Scheidenpilz zu schützen:

Reinigen Sie die Intimregion sanft mit einer speziellen Intimwaschlotion oder lediglich mit Wasser damit das natürliche Milieu nicht gestört wird.

Wechseln Sie täglich Waschlappen und Unterwäsche und waschen Sie sie bei mindestens 60 °C.

Verzichten Sie auf nicht atmungsaktive Hosen und Slips aus synthetischen Materialien, die nicht bei hohen Temperaturen waschbar sind.

Bei Verdacht auf eine Infektion Ihres Partners sollte dieser ärztlichen Rat einholen und gegebenenfalls mitbehandelt werden.

Verzichten Sie auf Intimdeos und Scheidenspülungen — auch diese bringen das natürliche Gleichgewicht durcheinander.

Reinigen Sie die Intimregion sanft mit einer speziellen Intimwaschlotion oder lediglich mit Wasser damit das natürliche Milieu nicht gestört wird.

Wechseln Sie täglich Waschlappen und Unterwäsche und waschen Sie sie bei mindestens 60° C.

Verzichten Sie auf nicht atmungsaktive Hosen und Slips aus synthetischen Materialien, die nicht bei hohen Temperaturen waschbar sind.

Bei Verdacht auf eine Infektion Ihres Partners sollte dieser ärztlichen Rat einholen und gegebenenfalls mitbehandelt werden.

Verzichten Sie auf Intimdeos und Scheidenspülungen — auch diese bringen das natürliche Gleichgewicht durcheinander.

Scheidenpilz kann viele Ursachen haben:

Die Ursachen für Scheidenpilz können innere und äußere Ursachen haben. Allen gemeinsam ist ihr Einfluss auf die Scheidenflora.

Zu den wichtigsten Faktoren, die die Scheidenflora stören können, zählen:

  • geschwächtes Immunsystem
  • hormonelle Schwankungen
  • übertriebene Intimhygiene
  • bestimmte Medikamente
  • Sexualität

Ist ein Scheidenpilz eine Geschlechtskrankheit?

Es juckt, es brennt, die Scheide ist geschwollen und dazu kommt weißer, krümeliger Ausfluss. Viele Frauen befürchten, beim Auftreten dieser Symptome an einer Geschlechtskrankheit (im Fachjargon STD von Sexual transmitted Diseases) zu leiden. Was nicht verwundert, denn manche sexuell übertragbaren Infektionen, bspw. Chlamydien, machen sich durch ähnliche Symptome wie Scheidenpilz bemerkbar.

Der Unterschied ist folgender: eine Geschlechtskrankheit wird durch Geschlechtsverkehr übertragen. Scheidenpilz hingegen entsteht, wenn sich das biologische Gleichgewicht des Intimbereichs verändert. Dies passiert, wenn Schwankungen im Hormonhaushalt auftreten, die durch Medikamente, Wechseljahre, Schwangerschaft oder auch psychischen Stress ausgelöst werden. Dann nimmt die Anzahl der Milchsäurebakterien ab und der natürliche pH-Wert des Intimbereichs steigt. In dieser Phase vermehren sich Pilze sprunghaft und es kommt zu Scheidenpilz.
Eine andere Möglichkeit Scheidenpilz zu bekommen, ist durch falsche Intimhygiene. Candida-Pilze kommen auch im Darm vor. Durch falsche Wischtechnik oder durch den Wechsel von Analverkehr zu Vaginalverkehr können diese Pilze in die Scheide gelangen und sich dort vermehren. Wer wissen möchte, wie es dazu kommt, dass Männer Penispilz bekommen, sollte den Abschnitt Scheidenpilz und Sexualität lesen. Dieses Kapitel gibt auch Hinweise darauf, warum manche Frauen unter hartnäckigem Scheidenpilz leiden.

Ein weiterer Unterschied ist, dass Geschlechtskrankheiten unbehandelt zu ernsten gesundheitlichen Problemen führen – ein Scheidenpilz hingegen ist nicht bedrohlich.

Also nochmals zur Beruhigung: Scheidenpilz ist ganz klar keine Geschlechtskrankheit, sondern eine Pilz-Infektion. Die Infektion ist nicht bedrohlich, die Beschwerden sind jedoch belastend. Um Scheidenpilz los zu werden, ist eine Behandlung mit einer 3-Tages-Kur am effektivsten.

Scheidenpilz?
Ist für mich kein
Thema mehr.

Woran erkenne ich einen Scheidenpilz?

In der Regel macht sich Scheidenpilz durch Juckreiz in der Scheide bemerkbar. Im Verlauf nimmt der Juckreiz an Stärke zu. Zusätzlich kann Brennen im Imtimbereich auftreten. Zu Beginn tritt das Brennen bei mechanischer Reizung der Scheide auf. Etwa beim Einführen eines Tampons, oder beim Geschlechtsverkehr. Im weiteren Krankheitsverlauf tritt das Brennen dann ohne Reizung auf. Das Brennen kann weiter an Intensität zunehmen und dauerhaft auftreten.

Als häufige Begleiterscheinung tritt auch ein verstärkter, weißer, oft krümeliger Ausfluss aus der Scheide auf. Weil der sonst milchig-weiße Ausfluss, auch Weißfluss oder Fluor vaginalis genannt, vergorene Milchsäure enthält, wird er krümelig. Im Gegensatz zur bakteriellen Vaginose, ist der Ausfluss bei Scheidenpilz geruchlos.

Oft sind auch Schamlippen und Scheideneingang rot und geschwollen. Weiterhin beschreiben viele Frauen ein unangenehmes Brennen beim Wasserlassen.
Die genannten Symptome können einzeln oder gemeinsam auftreten. Zudem ist von Frau zu Frau die Stärke der Beschwerden unterschiedlich. Es gibt sogar symptomlosen Scheidenpilz, der erst bei einem vaginalen Abstrich beim Frauenarzt diagnostiziert wird.

Normalerweise sind die Symptome bei Scheidenpilz so typisch, dass jede Frau die Vaginalinfektion selbst feststellen kann. Wer unsicher ist, kann sich gerne in der Apotheke beraten lassen. Denn Scheidenpilz kann mittels rezeptfreier Medikamente behandelt werden.

Nur in wenigen Fällen ist der Besuch beim Gynäkologen unbedingt nötig. Wenn der Scheidenpilz:

  • zum ersten Mal auftritt
  • während der Schwangerschaft auftritt
  • mehr als 3- bis 4mal im Jahr auftritt
  • trotz Behandlung mit einem Fungizid (Pilzmittel) nicht weggeht

Leider verschwinden die vaginalen Beschwerden nicht von alleine. Weder durch Waschen oder Abwischen und schon gar nicht durch Abwarten.

Patientenbroschüre
Scheidenpilz ist für mich kein Thema mehr

Die Informationsbroschüre von DR. KADE gibt Ihnen Tipps zur Behandlung von akutem Scheidenpilz und zeigt wie die in KadeFungin FloraProtect enthaltenen besonderen Laktobazillen die natürliche Scheidenflora wieder aufbauen und so erneuten Infektionen vorbeugen können.

Alles auf einen Blick – zusammengestellt von KadeFungin, dem Experten für Intimgesundheit.

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Was hilft gegen Scheidenpilz?

Scheidenpilz ist zwar unangenehm, allerdings auch gut zu behandeln. Von Hausmitteln wie mit Joghurt getränkten Tampons, Essigspülungen oder Sitzbädern sollte man dringend die Finger lassen. Warum dies so ist, können Sie im Kapitel Hausmittel bei Scheidenpilz nachlesen. Was wirklich bei Scheidenpilz hilft, sind Präparate gegen Vaginalpilz (Antimykotika) wie KadeFungin 3. Sind die Scheide und der äußere Schambereich (z.B. Schamlippen) betroffen wirkt dabei zuverlässig ein Kombi-Präparat bestehend aus Creme und Vaginaltabletten.

Die KadeFungin 3 Creme wird auf den äußeren Schambereich aufgetragen und lindert schnell das unangenehme Jucken und Brennen. Sie kann mehrmals täglich auf die juckenden Stellen großflächig vom Damm bis zum After aufgetragen werden.

Die Vaginaltablette muss tief in die Scheide eingeführt werden. Sie verflüssigt sich und wirkt von innen. Dabei behandelt sie die gesamte vom Pilz befallene Scheidenhaut. Idealerweise wird die Vaginaltablette vor dem Schlafengehen eingeführt. Während der Menstruation macht die Anwendung einer Vaginaltablette wenig Sinn. Der Wirkstoff, beispielsweise Clotrimazol, wird durch die Blutung ausgespült.

Unablässig für den Erfolg der Behandlung ist die Einhaltung der vorgegebenen Behandlungszeit des Präparates (zu finden im Beipackzettel). Denn wird die Therapie früher als vorgegeben beendet, besteht die Gefahr, dass nicht alle Pilze abgetötet wurden und die Infektion wiederkommt.

Was tun, wenn ein Scheidenpilz immer wieder kommt?

Wenn eine Frau immer wieder unter Scheidenpilz leidet, muss herausgefunden werden, warum der Körper die Pilze nicht bekämpfen kann. Denn früher oder später kommen zu den typischen Symptomen wie Ausfluss und Juckreiz auch seelische Probleme. Man fragt sich, was mit dem eigenen Körper nicht stimmt. Womöglich leidet die Partnerschaft, weil das Sexualleben zu kurz kommt. Man hat Angst vor Schmerzen beim Sex, vor der Ansteckung des Partners und davor, dass der Teufelskreis kein Ende nimmt.

Es gibt viele Gründe, warum Scheidenpilz immer wieder auftritt. Seelischer Stress, die Einnahme von Medikamenten, bestimmte Erkrankungen wie Diabetes mellitus, aber auch falsche Intimhygiene oder ein geschwächtes Immunsystem können schuld sein, dass Scheidenpilz gehäuft auftritt. Ebenfalls denkbar, auch wenn das nur in seltenen Fällen eintritt,  ist eine Resistenz gegenüber dem Wirkstoff des Antipilzmittels.

Wenn Frauen häufiger als viermal im Jahr unter Scheidenpilz leiden, sprechen Ärzte von rezidivierender Vaginalmykose. In diesem Fall sollte das weitere Vorgehen mit dem Arzt besprochen werden. Es gilt abzuklären, was der Auslöser ist. So kann ein Abstrich Auskunft darüber geben, welche Pilzart die Scheide befallen hat. Denn neben Candida albicans, lösen auch Candida glabrata, Candida tropicalis oder Candida krusei Scheidenpilz aus. Je nach Ergebnis muss die lokale Behandlung des Scheidenpilzes durch Einnahme von Tabletten intensiviert werden. Eventuell muss auch der Partner mitbehandelt werden. Es ist durchaus möglich, dass auch er sich mit dem Pilz infiziert hat und beim Sex die Partnerin immer wieder ansteckt.

Ein weiterer Grund für wiederkehrenden Scheidenpilz könnte eine zu kurze Behandlungsdauer sein. Es ist ausgesprochen wichtig, dass bei Scheidenpilz die empfohlene Länge der Behandlung eingehalten wird. Eine 3-Tages Kur bekämpft effektiv die Infektion. Wird das Antipilzmittel aber vorzeitig abgesetzt, ermöglicht dies dem Krankheitserreger, sich wieder zu vermehren. Die Symptome flammen dann nach kürzester Zeit wieder auf.

Frauen, die den Eindruck haben, chronisch Scheidenpilz zu haben – also eigentlich an einer rezidivierenden Vaginalmykose leiden – , sollten das Problem ganzheitlich betrachten. Vermeiden Sie alles, was ihr angegriffenes Immunsystem schwächt. Und tun Sie Ihrer mitgenommenen Scheidenflora etwas Gutes. Eine gesunde Scheide verfügt über eine natürliche Keimbesiedelung, vornehmlich mit Laktobazillen. Diese Milchsäurebakterien sorgen für einen sauren pH-Wert der Scheide. Der saure pH-Wert hindert krankmachende Keime am Wachstum und hält die Vagina im Gleichgewicht. Durch eine Aufbaukur wie beispielsweise mit KadeFungin FloraProtect wird das Scheidenmilieu regeneriert und stabilisiert.

Wann muss man bei einem Scheidenpilz zum Arzt?

Oft lässt sich ein Vaginalpilz mit rezeptfreien Mitteln aus der Apotheke gut behandeln. In bestimmten Fällen, sollten Sie jedoch einen Arzt aufsuchen, zum Beispiel wenn:

  • die Symptome von Scheidenpilz zum ersten Mal auftreten
  • Sie immer wieder an einem Scheidenpilz leiden
  • Sie schwanger sind und eine Pilzinfektion bei sich vermuten
  • zusätzliche Krankheitssymptome z.B. Fieber bestehen
  • die Behandlung trotz korrekter Anwendung nicht anschlägt

Vor allem Schwangere, die einen Scheidenpilz bei sich vermuten, sollten sich immer an einen Frauenarzt wenden. Zwar ist ein Vaginalpilz während der Schwangerschaft nicht weiter tragisch, er muss jedoch stets behandelt werden. Die Therapie kann – genauso einfach wie bei Nicht-Schwangeren – mit KadeFungin 3 erfolgen. Die Sicherheit des Wirkstoffs Clotrimazol für die Anwendung in der Schwangerschaft ist gut untersucht.

KadeFungin Produkte bei Scheidenpilz

KadeFungin 3

Bei akuten Symptomen von Scheidenpilz ist die 3-Tages-Therapie mit KadeFungin 3 mit dem Wirkstoff Clotrimazol eine effektive, schnell wirksame und gut verträgliche Behandlung. Das Medikament können Frauen ohne Rezept oder vorherigen Arztbesuch in der Apotheke erhalten. KadeFungin3 kann eingesetzt werden:

  • bei Symptomen von Vaginalpilz, wie Juckreiz, Brennen und Rötungen im Intimbereich
  • als effektive 3-Tages-Therapie
  • bei vaginaler Pilzinfektion während der Schwangerschaft und Stillzeit.*

*Nach Rücksprache mit dem Arzt

KadeFungin Kombi-Packung

KadeFungin FloraProtect

Nach einer vaginalen Pilzinfektion ist es wichtig, dass sich die Scheidenflora wieder erholt. Damit sie sich wiederaufbauen und stabilisieren kann, ist eine Nachbehandlung mit KadeFungin FloraProtect empfehlenswert. Die Aufbau-Therapie enthält das Milchsäurebakterium Lactobacillus plantarum l 1001, das die Scheidenflora wieder aufbaut und sich dadurch eignet:

  • zur Nachbehandlung von Scheidenpilz
  • als Hilfe, um wiederkehrenden Vaginalpilzinfektionen vorzubeugen*

*Ein klinischer Beleg für die Wirksamkeit zur Vorbeugung wiederkehrender Vaginalinfektionen wurde für eine Anwendung über 2 Monate erbracht.

KadeFungin FloraProtect
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