Scheidenpilz und Immunsystem 2018-01-31T09:59:24+00:00

Immunsystem und Scheiden­­pilz

Nicht selten trifft Frauen eine Infektion mit Scheidenpilz, wenn sie sich ohnehin schon erschöpft und angeschlagen fühlen. Das ist kein Zufall: Ein geschwächtes Immunsystem kann die Ursache für Scheidenpilz sein.

Der Körper kann sich nicht mehr wehren

Normalerweise hält das Immunsystem nicht nur Viren und unerwünschte Bakterien, sondern auch Pilze in Schach. Der Scheidenpilz-Erreger „Candida albicans“ siedelt in geringer Keimzahl bei vielen Frauen sogar dauerhaft in der Scheide, löst aber keine Krankheitssymptome aus: Sind die Abwehrkräfte allerdings vermindert, kann dies eine Ursache für das Entstehen einer Scheidenpilzinfektion sein.

Der Körper kann sich nicht mehr wehren

Normalerweise hält das Immunsystem nicht nur Viren und unerwünschte Bakterien, sondern auch Pilze in Schach. Der Scheidenpilz-Erreger „Candida albicans“ siedelt in geringer Keimzahl bei vielen Frauen sogar dauerhaft in der Scheide, löst aber keine Krankheitssymptome aus: Sind die Abwehrkräfte allerdings vermindert, kann dies eine Ursache für das Entstehen einer Scheidenpilzinfektion sein.

Der Körper kann sich nicht mehr wehren

Normalerweise hält das Immunsystem nicht nur Viren und unerwünschte Bakterien, sondern auch Pilze in Schach. Der Scheidenpilz-Erreger „Candida albicans“ siedelt in geringer Keimzahl bei vielen Frauen sogar dauerhaft in der Scheide, löst aber keine Krankheitssymptome aus: Sind die Abwehrkräfte allerdings vermindert, kann dies eine Ursache für das Entstehen einer Scheidenpilzinfektion sein.

Auch Stress schwächt das Immunsystem

Nicht nur akute Krankheiten oder ein ungesunder Lebensstil schwächen das Immunsystem. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass die Abwehrkräfte auch sehr empfindlich auf jede Art von Stress reagieren.

Das Immunsystem als Ursache für Scheidenpilz

  • bei ungewöhnlich hoher Arbeitsbelastung
  • in emotionalen Ausnahmesituationen (Trennung, Trauer, Angst vor Job-Verlust)
  • bei psychischen Problemen (Depression, Angstzuständen)

Chronische Krankheiten wie Diabetes und diverse Medikamente (z.B. einige Antirheumatika wie Methotrexat, aber auch Antibiotika) lassen ebenfalls die Abwehrkräfte schwinden. Ein geschwächtes Immunsystem kommt also bei vielen Frauen als Ursache für Scheidenpilz infrage. Um Infektionen mit Candida albicans zu vermeiden, ist es deshalb wichtig, die körpereigene Abwehr so gut wie möglich zu unterstützen.

Zum Glück gibt es viele einfache Strategien, um das Immunsystem zu stabilisieren oder nach einem Durchhänger wieder auf Trab zu bringen. Schon kleine Änderungen der Gewohnheiten und im Tagesablauf können viel bewirken!

Maßnahmen zur Stärkung der Abwehrkräfte

  • ausreichend Schlaf
    Gönnen Sie Ihrem Körper sechs bis acht Stunden pro Nacht, um sich zu regenerieren
  • vitaminreiche Ernährung
    Essen Sie täglich frisches Obst und Gemüse – Fett, Zucker, Fastfood nur in Maßen
  • körperliche Betätigung
    Treppe statt Aufzug, mit dem Fahrrad zur Arbeit, ein täglicher Spaziergang – so kommt ohne viel Aufwand mehr Bewegung in den Alltag
  • gezielter Stressabbau
    Entspannungstechniken wie Autogenes Training oder Yoga sorgen für mehr Gelassenheit – auch in Krisensituationen
Was sind die Symptome von Scheidenpilz?

Meist dauert es nicht lange bis eine Frau bemerkt, dass ihr sensibler Intimbereich aus dem Gleichgewicht geraten ist. Denn sobald der Scheidenpilz sich ausbreitet, ist die Ruhe dahin.

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Wie wird Scheidenpilz behandelt?

Erfreulicherweise ist die Behandlung von Scheidenpilz unkompliziert. Betroffene Frauen können sich selbst ohne Rezept ein Arzneimittel in der Apotheke besorgen.

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HerrFrau

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