Scheidenpilz – Was ist das? 2018-01-31T10:37:30+00:00

Was ist Scheidenpilz?

Es brennt, es juckt – und ist einfach wahnsinnig unangenehm. Viele Frauen fürchten, sie hätten eine Geschlechtskrankheit, wenn sie sich plötzlich unwohl im Intimbereich fühlen. Ursache der Beschwerden ist jedoch meist ein lästiger, aber ungefährlicher Scheidenpilz.

Ein harmloser Hefepilz, der sich rasch vermehrt

Ein gewöhnlicher Hefepilz löst die hartnäckigen Symptome, allen voran den lästigen Juckreiz, aus und macht so den den Betroffenen zu schaffen. Bei 30 Prozent aller Menschen befinden sich Pilze der Gattung “Candida” dauerhaft auf den Schleimhäuten von Mund und Rachen, im Verdauungstrakt – und auch im Intimbereich. In schwacher Besiedlung ist sein Vorkommen dort völlig normal und verursacht keinerlei Beschwerden. Zu Krankheitssymptomen kommt es erst, wenn der Hefepilz günstige Wachstumsbedingungen vorfindet und beginnt, sich rasch zu vermehren.

Ein harmloser Hefepilz, der sich rasch vermehrt

Ein gewöhnlicher Hefepilz löst die hartnäckigen Symptome, allen voran den lästigen Juckreiz, aus und macht so den den Betroffenen zu schaffen. Bei 30 Prozent aller Menschen befinden sich Pilze der Gattung “Candida” dauerhaft auf den Schleimhäuten von Mund und Rachen, im Verdauungstrakt – und auch im Intimbereich. In schwacher Besiedlung ist sein Vorkommen dort völlig normal und verursacht keinerlei Beschwerden. Zu Krankheitssymptomen kommt es erst, wenn der Hefepilz günstige Wachstumsbedingungen vorfindet und beginnt, sich rasch zu vermehren.

Ein harmloser Hefepilz, der sich rasch vermehrt

Ein gewöhnlicher Hefepilz löst die hartnäckigen Symptome, allen voran den lästigen Juckreiz, aus und macht so den den Betroffenen zu schaffen. Bei 30 Prozent aller Menschen befinden sich Pilze der Gattung “Candida” dauerhaft auf den Schleimhäuten von Mund und Rachen, im Verdauungstrakt – und auch im Intimbereich. In schwacher Besiedlung ist sein Vorkommen dort völlig normal und verursacht keinerlei Beschwerden. Zu Krankheitssymptomen kommt es erst, wenn der Hefepilz günstige Wachstumsbedingungen vorfindet und beginnt, sich rasch zu vermehren.

Die Pilzsporen lieben Wärme und ein feuchtes Klima

Leider bietet die Vagina dem “Candida albicans” ideale Voraussetzungen, um sich auszubreiten: Der Hefepilz gedeiht am besten in feuchter, sauerstoffarmer Umgebung und bei normaler Körpertemperatur (37 Grad).

Die Scheide verfügt über einen natürlichen Abwehrmechanismus gegen unerwünschte Keime. Sobald dieser aber aus dem Gleichgewicht gerät (zum Beispiel wegen hormoneller Schwankungen oder einem geschwächtem Immunsystem), beginnt der “Candida albicans”, sich rasant zu vermehren und die normale, schützende Scheidenflora zu verdrängen.

Kaum jemand spricht darüber – aber fast jede Frau kennt das Problem

Die unangenehmen Symptome im Intimbereich machen Scheidenpilz zu einem echten Tabuthema. Trotzdem ist die Erkrankung sehr weit verbreitet: Drei von vier Frauen haben mindestens einmal im Leben mit einer Scheidenpilzinfektion zu tun.

Für die Betroffenen ist wichtig zu wissen: Scheidenpilz ist keine Geschlechtskrankheit und hat auch nichts mit mangelnder Sauberkeit oder Hygiene zu tun! Die Erkrankung lässt sich fast immer schnell und unkompliziert behandeln – und ist absolut kein Grund, sich zu schämen.

Scheidenpilzinfektion, Vaginalmykose

Eine Scheidenpilzinfektion (Scheidenpilz, Vaginalmykose oder, wenn die Labien (Schamlippen) mitbetroffen sind, Vulvovaginalmykose) wird durch Candida-Arten (Hefepilze), vor allem durch Candida albicans, hervorgerufen. Zu den typischen Symptomen einer Infektion mit Candida albicans gehören Juckreiz, Brennen, „quarkähnlicher“ weißer, bröckeliger Ausfluss sowie Rötung und Schwellung im Bereich der Vulva (äußere, primäre Geschlechts­organe der Frau, die die Schamlippen, den Venushügel, die Klitoris sowie den Scheidenvorhof inklusive Scheideneingang umfassen). Obwohl Candida-Arten bei vielen Frauen zur normalen Vaginalflora gehören und keine Probleme verursachen, kann es z.B. auf Grund von Änderungen des Hormonhaushaltes, Einnahme von Medikamenten (Antibiotika, Pille etc.) oder auch Stress möglich sein, dass sich Hefepilz übermäßig vermehren, wodurch es zum Auftreten der genannten Symptome kommt. Die Behandlung erfolgt mit Antimykotika, sog.“ Antipilzmitteln“.

Scheidenpilz?
Ist für mich kein
Thema mehr.

Die Akut-Therapie bei Scheidenpilz

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* nach verkauften Packungen, IMS Pharmatrend 10/2017

Jucken
und
Brennen

Sobald sich Scheidenpilz ausbreitet, beginnt das Jucken und Brennen. Wenn sich der Scheidenpilz in der Intimregion der Frau ausbreitet, lassen die Begleitsymptome meist nicht lange auf sich warten: Viele Betroffenen bemerken zuerst einen Juckreiz.

Folgende Symptome können zu den lästigen Krankheitsanzeichen gehören:

  • Brennen
  • Rötungen und Schwellungen im Bereich der Schamlippen
  • weißlicher, quarkartiger Ausfluss
Was sind die Symptome von Scheidenpilz?

Meist dauert es nicht lange bis eine Frau bemerkt, dass ihr sensibler Intimbereich aus dem Gleichgewicht geraten ist. Denn sobald der Scheidenpilz sich ausbreitet, ist die Ruhe dahin.

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Wie wird Scheidenpilz behandelt?

Erfreulicherweise ist die Behandlung von Scheidenpilz unkompliziert. Betroffene Frauen können sich selbst ohne Rezept ein Arzneimittel in der Apotheke besorgen.

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HerrFrau

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