Wer bekommt Scheidenpilz? 2018-01-31T10:39:03+00:00

Wer bekommt Scheidenpilz?

Die Wahrscheinlichkeit, sich irgendwann im Leben mit Scheidenpilz zu infizieren, ist ziemlich hoch: Drei von vier Frauen sind mindestens einmal betroffen. Ursache für die Erkrankung sind vor allem hormonelle Schwankungen – die in bestimmten Lebensphasen unvermeidlich sind.

Auch Stress ebnet
Scheidenpilz den Weg

Neben einem schwankenden Hormonspiegel gilt auch ein geschwächtes Immunsystem als Hauptursache für Scheidenpilz. Besonders Stress schwächt die Abwehrkräfte vieler Frauen:
Zu viel Ärger im Job, Streit mit dem Partner, Umzugschaos oder finanziellen Sorgen kann deshalb auch schnell noch ein lästiger Scheidenpilz kommen.

Auch Stress ebnet
Scheidenpilz den Weg

Neben einem schwankenden Hormonspiegel gilt auch ein geschwächtes Immunsystem als Hauptursache für Scheidenpilz. Besonders Stress schwächt die Abwehrkräfte vieler Frauen:
Zu viel Ärger im Job, Streit mit dem Partner, Umzugschaos oder finanziellen Sorgen kann deshalb auch schnell noch ein lästiger Scheidenpilz kommen.

Auch Stress ebnet Scheidenpilz den Weg

Neben einem schwankenden Hormonspiegel gilt auch ein geschwächtes Immunsystem als Hauptursache für Scheidenpilz. Besonders Stress schwächt die Abwehrkräfte vieler Frauen:
Zu viel Ärger im Job, Streit mit dem Partner, Umzugschaos oder finanziellen Sorgen kann deshalb auch schnell noch ein lästiger Scheidenpilz kommen.

Zu den Risikogruppen gehören:

  • Mädchen in der Pubertät – Nicht selten leiden Mädchen in der Pubertät unter einer Scheidenpilzinfektion. Die stark veränderte hormonelle Situation im Körper wirkt sich auf das Scheidenmilieu der jungen Frauen aus. Dort siedelnde Pilze können einen Wachstumsvorteil erhalten.
  • Frauen, die mit der Pille verhüten – Die Antibabypille beeinflusst den Hormonhaushalt enorm. Pillenpräparate mit hohem Östrogenanteil können das Auftreten von Candida albicans fördern.
  • Schwangere – Durch den erheblich angestiegenen Östrogenspiegel wird das Wachstum der Hefen in der Scheide begünstigt. Dies wird unterstützt durch einen verminderten Immunstatus, insbesondere im Beckenbereich.
  • Frauen in den Wechseljahren – Herrscht zu Anfang der Wechseljahre ein Überwiegen an Östrogenen (Östrogendominanz), dann wird die Besiedelung der Scheide mit Hefepilzen erleichtert.

Mit abnehmendem Östrogenspiegel im Blut und im Gewebe vermindert sich auch das Risiko einer Scheidenpilzinfektion. Frauen in der Postmenopause sind kaum betroffen.

Scheidenpilz?
Ist für mich kein
Thema mehr.

Östrogene

Östrogene sind weibliche Sexualhormone, die zusammen mit dem Gestagen Progesteron und FSH (Follikel-stimulierendes Hormon) den weiblichen Zyklus steuern. Östrogene werden in den Eierstöcken und während der Schwangerschaft auch von der Plazenta produziert. Die wichtigsten Östrogene sind Estradiol, Estriol und Estron.

Was sind die Symptome von Scheidenpilz?

Meist dauert es nicht lange bis eine Frau bemerkt, dass ihr sensibler Intimbereich aus dem Gleichgewicht geraten ist. Denn sobald der Scheidenpilz sich ausbreitet, ist die Ruhe dahin.

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Wie wird Scheidenpilz behandelt?

Erfreulicherweise ist die Behandlung von Scheidenpilz unkompliziert. Betroffene Frauen können sich selbst ohne Rezept ein Arzneimittel in der Apotheke besorgen.

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HerrFrau

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