Scheidenpilz in der Schwangerschaft 2018-01-31T09:57:31+00:00

Scheidenpilz in der Schwanger­schaft

Bemerkt eine Frau die typischen Symptome von Scheidenpilz in der Schwangerschaft, löst das oft große Unsicherheit aus. Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Infektion kann bei einer werdenden Mutter unkompliziert und ohne Risiko für das Kind behandelt werden.

In der Schwanger­schaft ist Scheiden­pilz keine Seltenheit

Frauen, die ein Kind erwarten, erkranken relativ häufig an Scheidenpilz. Grund dafür sind die Schwangerschaftshormone: Sie lassen den Zuckergehalt der Zellen in der Vaginalschleimhaut ansteigen, so dass der Scheidenpilz-Erreger „Candida albicans“ (in 80% der Fälle Auslöser der Pilzinfektion) einen idealen Nährboden vorfindet. Zudem ist das Immunsystem schwangerer Frauen sehr empfindlich und es kann schneller als sonst zu Infektionen kommen.

 

In der Schwanger­schaft ist Scheiden­pilz keine Seltenheit

Frauen, die ein Kind erwarten, erkranken relativ häufig an Scheidenpilz. Grund dafür sind die Schwangerschaftshormone: Sie lassen den Zuckergehalt der Zellen in der Vaginalschleimhaut ansteigen, so dass der Scheidenpilz-Erreger „Candida albicans“ (in 80% der Fälle Auslöser der Pilzinfektion) einen idealen Nährboden vorfindet. Zudem ist das Immunsystem schwangerer Frauen sehr empfindlich und es kann schneller als sonst zu Infektionen kommen.

 

In der Schwanger­schaft ist Scheiden­pilz keine Seltenheit

Frauen, die ein Kind erwarten, erkranken relativ häufig an Scheidenpilz. Grund dafür sind die Schwangerschaftshormone: Sie lassen den Zuckergehalt der Zellen in der Vaginalschleimhaut ansteigen, so dass der Scheidenpilz-Erreger „Candida albicans“ (in 80% der Fälle Auslöser der Pilzinfektion) einen idealen Nährboden vorfindet. Zudem ist das Immunsystem schwangerer Frauen sehr empfindlich und es kann schneller als sonst zu Infektionen kommen.

Die Angst um das Baby verunsichert

Für eine Schwangere ist die Infektion mit dem Scheidenpilz-Erreger Candida albicans meist mehr als nur lästig. Die Erkrankung löst in dieser sensiblen Lebensphase Angst und Sorge aus:

  • Kann sich mein Baby im Mutterleib anstecken?
  • Sind die Medikamente gegen Scheidenpilz riskant für das Kleine?
  • Kann ich mich überhaupt behandeln lassen?
  • Können die Krankheitserreger womöglich eine Frühgeburt auslösen?

Die Erkrankung kann ganz normal behandelt werden

Doch Scheidenpilz in der Schwangerschaft ist zum Glück kein Drama. Das Ungeborene wird im Mutterleib nicht von der Erkrankung beeinträchtigt und die Gefahr vorzeitiger Wehen ist nur in seltenen Fällen gegeben.
Trotzdem ist es wichtig, dass die Infektion auf jeden Fall behandelt wird. Die hier zur Verfügung stehenden Wirkstoffe werden auch bei Nichtschwangeren eingesetzt. Für den in KadeFungin enthaltenen Wirkstoff Clotrimazol besteht eine gute Datenlage in Bezug auf die Sicherheit der Anwendung in der Schwangerschaft.

Beim ersten Infektionsverdacht zum Arzt

Einen wichtigen Unterschied gibt es allerdings: Im Normalfall kann sich eine Frau durchaus auf eigene Faust ein Medikament gegen Scheidenpilz in der Apotheke besorgen. Schwangere sollten das nicht tun! Vielmehr sollten sie beim ersten Verdacht, Scheidenpilz zu haben, umgehend einen Arzt aufsuchen (am besten die gynäkologische Praxis, die auch die Schwangerschaft betreut). Denn nur ein Mediziner kann entscheiden, wann, wie und wie lange die Therapie in dieser hormonellen Ausnahmesituation erfolgen muss.

KadeFungin 3 Kombi-Packung

Die Akut-Therapie bei Scheidenpilz

KadeFungin3
mit Clotrimazol

KadeFungin 3 Kombi-Packung

KadeFungin 3 ist seit Jahren das Mittel der Wahl*. Es ist gut verträglich, sicher und zuverlässig und einfach in der Anwendung. Frauen, die an Scheidenpilz erkrankt sind, können sich KadeFungin3 ohne vorherigen Arztbesuch in der Apotheke kaufen. Das Arzneimittel kann auch in der Stillzeit und Schwangerschaft angewandt werden, zur Sicherheit ist es in diesem Fall jedoch notwendig, vorher Rücksprache mit dem Arzt zu halten. Am Besten wird eine Kombination aus Vaginaltabletten und Creme über 3 Tage angewendet.

* nach verkauften Packungen, IMS Pharmatrend 10/2017

Im Interesse des Ungeborenen  ist eine konse­quen­te Behand­lung wichtig

Viele schwangeren Frauen denken: Bloß keine Tabletten! Sie gehen ganz besonders bewusst mit Medikamenten um – und das ist auch gut so. Im Fall einer Scheidenpilzinfektion können und sollten sie nach Rücksprache mit dem Arzt z. B. auf Vaginaltabletten und/oder Creme mit dem Wirkstoff Clotrimazol (z.B. in KadeFungin 3) zurückgreifen. Wichtig: Während der Schwangerschaft sollten die Vaginaltabletten ohne Applikator, also nur mit dem Finger, eingeführt werden.

 

Sanfte Heilmittel können gefährlich werden

Auf keinen Fall sollten werdende Mütter bei Scheidenpilz in der Schwangerschaft vermeintlich „sanfte“, natürliche Heilmittel ausprobieren. Wirkstoffe wie Teebaumöl, Knoblauch oder Ringelblume können die eh schon angegriffene Vaginalhaut zusätzlich reizen, ohne einen positiven Effekt zu erzielen.

Die Regenerations-Kur
KadeFungin Milchsäurekur
mit Milchsäure

KadeFungin Milchsäurekur

KadeFungin Milchsäurekur regeneriert und stabilisiert die Vaginalflora und senkt den pH-Wert in den idealen, natürlich sauren Bereich. Die in dem Präparat enthaltene Milchsäure ist in ein feuchtigkeitsspendendes Gel eingebettet und fördert die Vermehrung der nützlichen Milchsäurebakterien.

Tipp für Schwangere: Milch­­säure für die Scheidenflora

Nach einer erfolgreich therapierten Scheidenpilzinfektion eignet sich für Schwangere und Stillende, wie für alle anderen Frauen auch, eine Milchsäurekur (z.B. KadeFungin Milchsäurekur). Das Vaginalgel dient der Regeneration und Stabilisierung der Scheidenflora. Es kann in der Schwangerschaft und Stillzeit ohne Bedenken als 7-Tage-Kur eingesetzt werden.

 

 

Was sind die Symptome von Scheidenpilz?

Meist dauert es nicht lange bis eine Frau bemerkt, dass ihr sensibler Intimbereich aus dem Gleichgewicht geraten ist. Denn sobald der Scheidenpilz sich ausbreitet, ist die Ruhe dahin.

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Wie wird Scheidenpilz behandelt?

Erfreulicherweise ist die Behandlung von Scheidenpilz unkompliziert. Betroffene Frauen können sich selbst ohne Rezept ein Arzneimittel in der Apotheke besorgen.

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