Scheidentrockenheit 2018-01-31T11:57:51+00:00

Scheiden­trockenheit: Was tun?

Scheidentrockenheit kennen viele Frauen, aber sie ist ein Tabuthema. Ist die Scheide trocken, zwickt es in alltäglichen Situationen wie beim Sitzen, Laufen oder Radfahren. Auch Sex und der Gang zur Toilette können schmerzhaft sein. All dies belastet, lässt sich aber behandeln.

Warum wird die Scheide trocken?

Von einer trockenen Scheide sind sowohl ältere als auch jüngere Frauen betroffen. Die Gründe dafür können körperlicher, medizinischer, aber auch psychischer Natur sein. Mögliche Ursachen sind:

  • Hormonschwankungen
  • Wechseljahre
  • Stress und psychische Belastung
  • Hormonelle Verhütungsmittel (insbesondere die Mikropille)
  • Erkrankungen wie Diabetes mellitus und Multiple Sklerose
  • Chemotherapie, Bestrahlung und Antihormontherapie bei bestimmten Krebserkrankungen
  • Starker Konsum von Alkohol und Zigaretten

Jede Scheide bildet Flüssigkeit. Das ist ganz normal und auch wichtig. Sie sorgt in der Vagina für die richtigen Bedingungen, damit sich wichtige Bakterien vermehren können. Das sind unter anderem Laktobazillen. Laktobazillen tragen zu einer gesunden Scheidenflora bei, in der sich krankmachende Erreger nicht ausbreiten können. Ist die Scheidenhaut aber zu trocken, entstehen häufiger schmerzhafte Einrisse. So können krankheitserregende Keime auch leichter Infektionen verursachen.

Bei anhaltenden Schmerzen, Juckreiz und einer sehr trockenen Scheide ist es wichtig, zum Arzt zu gehen. Er behandelt die Beschwerden und untersucht auch, ob eine Scheideninfektion besteht. Einige Symptome wie ein veränderter Ausfluss oder Brennen beim Wasserlassen können weitere Hinweise liefern. Wenn Sie unsicher sind, kann auch ein Selbsttest helfen, herauszufinden, ob und an welcher Scheideninfektion Sie womöglich leiden. Er ersetzt allerdings nicht den Besuch beim Arzt.

Warum wird die Scheide trocken?

Von einer trockenen Scheide sind sowohl ältere als auch jüngere Frauen betroffen. Die Gründe dafür können körperlicher, medizinischer, aber auch psychischer Natur sein. Mögliche Ursachen sind:

  • Hormonschwankungen
  • Wechseljahre
  • Stress und psychische Belastung
  • Hormonelle Verhütungsmittel (insbesondere die Mikropille)
  • Erkrankungen wie Diabetes mellitus und Multiple Sklerose
  • Chemotherapie, Bestrahlung und Antihormontherapie bei bestimmten Krebserkrankungen
  • Starker Konsum von Alkohol und Zigaretten

Jede Scheide bildet Flüssigkeit. Das ist ganz normal und auch wichtig. Sie sorgt in der Vagina für die richtigen Bedingungen, damit sich wichtige Bakterien vermehren können. Das sind unter anderem Laktobazillen. Laktobazillen tragen zu einer gesunden Scheidenflora bei, in der sich krankmachende Erreger nicht ausbreiten können. Ist die Scheidenhaut aber zu trocken, entstehen häufiger schmerzhafte Einrisse. So können krankheitserregende Keime auch leichter Infektionen verursachen.

Bei anhaltenden Schmerzen, Juckreiz und einer sehr trockenen Scheide ist es wichtig, zum Arzt zu gehen. Er behandelt die Beschwerden und untersucht auch, ob eine Scheideninfektion besteht. Einige Symptome wie ein veränderter Ausfluss oder Brennen beim Wasserlassen können weitere Hinweise liefern. Wenn Sie unsicher sind, kann auch ein Selbsttest helfen, herauszufinden, ob und an welcher Scheideninfektion Sie womöglich leiden. Er ersetzt allerdings nicht den Besuch beim Arzt.

Warum wird die Scheide trocken?

Von einer trockenen Scheide sind sowohl ältere als auch jüngere Frauen betroffen. Die Gründe dafür können körperlicher, medizinischer, aber auch psychischer Natur sein. Mögliche Ursachen sind:

  • Hormonschwankungen
  • Wechseljahre
  • Stress und psychische Belastung
  • Hormonelle Verhütungsmittel (insbesondere die Mikropille)
  • Erkrankungen wie Diabetes mellitus und Multiple Sklerose
  • Chemotherapie, Bestrahlung und Antihormontherapie bei bestimmten Krebserkrankungen
  • Starker Konsum von Alkohol und Zigaretten

Jede Scheide bildet Flüssigkeit. Das ist ganz normal und auch wichtig. Sie sorgt in der Vagina für die richtigen Bedingungen, damit sich wichtige Bakterien vermehren können. Das sind unter anderem Laktobazillen. Laktobazillen tragen zu einer gesunden Scheidenflora bei, in der sich krankmachende Erreger nicht ausbreiten können. Ist die Scheidenhaut aber zu trocken, entstehen häufiger schmerzhafte Einrisse. So können krankheitserregende Keime auch leichter Infektionen verursachen.

Bei anhaltenden Schmerzen, Juckreiz und einer sehr trockenen Scheide ist es wichtig, zum Arzt zu gehen. Er behandelt die Beschwerden und untersucht auch, ob eine Scheideninfektion besteht. Einige Symptome wie ein veränderter Ausfluss oder Brennen beim Wasserlassen können weitere Hinweise liefern. Wenn Sie unsicher sind, kann auch ein Selbsttest helfen, herauszufinden, ob und an welcher Scheideninfektion Sie womöglich leiden. Er ersetzt allerdings nicht den Besuch beim Arzt.

4 Tipps

um Scheiden­trockenheit zu mindern

Langes und häufiges Baden und Schwimmen, insbesondere in stark gechlortem Wasser, kann zu einer Austrocknung der Haut im Intimbereich führen und sie reizen.

Alkalische Seifen oder Duschgele können den Säureschutzmantel der Haut angreifen. Das  gilt auch für Intimpflegeprodukte, Enthaarungscremes und Parfums.
Generell sollte daher im Intimbereich auf alle kosmetischen Substanzen verzichtet werden, die zu einer Hautreizung führen könnten.

Frauen mit geringer Scheidenfeuchtigkeit sollten während ihrer Periode vorzugsweise Binden statt Tampons benutzen, um die Scheide nicht zusätzlich auszutrocknen.

Übertriebene Intimhygiene, die Verwendung parfümierter Intimwaschlotionen und die regelmäßige Verwendung von feuchtem Toilettenpapier greifen auf Dauer den natürlichen Schutzmantel der Haut an, können zu Irritationen führen und trocknen die Haut im Intimbereich aus. Besser geeignet bei Scheidentrockenheit ist weiches, trockenes Toilettenpapier. Auf Intimwaschlotionen, Intimsprays und andere Intimpflegeprodukte sollte tendenziell verzichtet werden.

4 Tipps

um Scheiden­trockenheit zu mindern

Langes und häufiges Baden und Schwimmen, insbesondere in stark gechlortem Wasser, kann zu einer Austrocknung der Haut im Intimbereich führen und sie reizen.

Alkalische Seifen oder Duschgele können den Säureschutzmantel der Haut angreifen. Das gilt auch für Intimpflegeprodukte, Enthaarungscremes und Parfums. Generell sollte daher im Intimbereich auf alle kosmetischen Substanzen verzichtet werden, die zu einer Hautreizung führen könnten.

 Frauen mit geringer Scheidenfeuchtigkeit sollten während ihrer Periode vorzugsweise Binden statt Tampons benutzen, um die Scheide nicht zusätzlich auszutrocknen.

Übertriebene Intimhygiene, die Verwendung parfümierter Intimwaschlotionen und die regelmäßige Verwendung von feuchtem Toilettenpapier greifen auf Dauer den natürlichen Schutzmantel der Haut an, können zu Irritationen führen und trocknen die Haut im Intimbereich aus. Besser geeignet bei Scheidentrockenheit ist weiches, trockenes Toilettenpapier. Auf Intimwaschlotionen, Intimsprays und andere Intimpflegeprodukte sollte tendenziell verzichtet werden.

Wen betrifft Scheidentrockenheit?

Scheidentrockenheit ist ein altersübergreifendes Thema. Sowohl junge als auch ältere Frauen sind betroffen. Die Gründe sind jedoch zumeist unterschiedlich. Bei älteren Frauen können die Wechseljahre zu einer trockenen Scheide führen. Befinden sich Frauen kurz vor, in oder nach den Wechseljahren, verändert sich ihr Hormonspiegel. Ihr Körper produziert weniger Östrogen. Dadurch wird die Scheidenhaut dünner und gibt auch weniger Flüssigkeit ab. Dies begünstigt eine trockene Scheide. Sie wird empfindlicher und auch anfälliger für Infektionen wie Scheidenpilz.

Scheiden-
­­­­trockenheit?
Nein danke!

Was hilft bei Scheidentrockenheit?

Trockene Haut im Genitalbereich ist ein sensibles Thema. Es ist verständlich, dass niemand gerne darüber spricht. Sie beeinflusst sowohl das eigene Wohlbefinden als auch das Liebesleben. Denn für Frauen mit einer trockenen Scheide kann Sex unangenehm und auch schmerzhaft sein. Dies liegt daran, dass die Scheide nicht feucht genug ist und leicht wund wird. Brennende Schmerzen können die Folge sein.

Die Gründe für eine trockene Vagina können sehr unterschiedlich und individuell sein. Um sie richtig behandeln zu können, muss man den Grund kennen. Bei anhaltenden Beschwerden und bestehenden Krankheiten ist das Gespräch mit dem Arzt ein Muss. Leiden Sie an Stress oder sind Sie emotional stark belastet? Sind Sie in Therapie wegen einer Krebserkrankung oder haben Sie eine chronische Erkrankung wie die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)? Von Antworten auf diese Fragen hängt die richtige Therapie ab.

Je nach Ursache gibt es unterschiedliche Mittel, mit denen Sie sich helfen können. Erste Linderung der Beschwerden wie Brennen, Juckreiz und Wundgefühl kann das KadeFungin Befeuchtungsgel mit Hyaluronsäure verschaffen. Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil unserer Haut. Das KadeFungin Befeuchtungsgel kann zu einem angenehmeren Gefühl im Intimbereich beitragen. Bei Bedarf lässt es sich auch mehrfach auftragen. Durch den langanhaltenden Gleitfilm sorgt es auch für ein schönes Gefühl beim Sex – auch mit Kondom. Da es keine Hormone enthält, eignet es sich auch für Schwangere. Auch Stillende oder Frauen, die wegen einer Erkrankung keine Hormone erhalten dürfen, können es benutzen.

Eine weitere Möglichkeit zur Behandlung von Scheidentrockenheit sind Zäpfchen für die Scheide wie die KadeFungin Befeuchtungsovula. Sie sind einzigartig in ihrer Zusammensetzung und enthalten Hyaluronsäure sowie die Vitamine A und E. Diese können Beschwerden bei starker Scheidentrockenheit und vaginalen Verletzungen lindern. Alle drei Komponenten fördern die Wundheilung. Außerdem unterstützen sie den Wiederaufbau des Gewebes von innen. Auch bei Frauen*, die wegen einer Chemo-oder Bestrahlungstherapie unter einer trockenen Scheide oder einem gereizten Genitalbereich leiden, wurde die Wirksamkeit und Verträglichkeit nachgewiesen.

* Studie wurde an Frauen mit einem Zervixkarzinom durchgeführt. Quelle: Dinicola S et al. Minerva Ginecol 2015; 67(6): 523-31.

Patientenbroschüre
Scheiden­trockenheit

Die Patientenbroschüre „Scheidentrockenheit? Nein danke!“ weist Informationen und Tipps zur Behandlung von Scheidentrockenheit und trockenheitsbedingten
Intimbeschwerden und Verletzungen auf. Damit Sie intime Momente wieder genießen!

Alles auf einen Blick – zusammengestellt von KadeFungin, dem Experten für Intimgesundheit.

Download

KadeFungin Produkte bei Scheiden­trocken­heit

Erste Linderung der Beschwerden wie Brennen, Juckreiz und Wundgefühl kann das KadeFungin Befeuchtungsgel mit Hyaluronsäure verschaffen. Bei starker Scheidentrockenheit und vaginalen Verletzungen empfehlen sich die KadeFungin Befeuchtungsovula.

KadeFungin
Befeuchtungs­gel

  • bei Brennen, Juckreiz und Wundgefühl
  • bei Schmerzen während Geschlechtsverkehr
  • angenehme Gleitfilmbildung
  • hormonfrei
  • ohne Duft- und Farbstoffe
KadeFungin Befeuchtungsgel

KadeFungin
Befeuchtungs­ovula

  • Bei trockenheitsbedingten Intimbeschwerden und Verletzungen
  • Fördert die Wundheilung
  • Hormonfrei
  • wirksam und sicher bei Frauen nach Radio/Chemotherapie*

* Studie wurde an Frauen mit einem Zervixkarzinom durchgeführt. Quelle: Dinicola S et al. Minerva Ginecol 2015; 67(6): 523-31.

KadeFungin Befeuchtungsovula
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HerrFrau

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