Scheidentrockenheit 2020-09-01T15:51:05+00:00

Scheiden­trockenheit: Was tun?

Scheidentrockenheit kennen viele Frauen, aber sie ist ein Tabuthema. Ist die Scheide trocken, zwickt es in alltäglichen Situationen wie beim Sitzen, Laufen oder Radfahren. Auch Sex und der Gang zur Toilette können schmerzhaft sein. All dies belastet, lässt sich aber behandeln.

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Autormedproduction GmbH
M.Sc. Biologie, Fachjournalistin
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Medical AdvisorDR. KADE
Medical Affairs

Warum wird die Scheide trocken?

Von einer trockenen Scheide sind sowohl ältere als auch jüngere Frauen betroffen. Die Gründe dafür können körperlicher, medizinischer, aber auch psychischer Natur sein. Mögliche Ursachen sind:

  • Hormonschwankungen
  • Wechseljahre
  • Stress und psychische Belastung
  • Hormonelle Verhütungsmittel (insbesondere die Mikropille)
  • Erkrankungen wie Diabetes mellitus und Multiple Sklerose
  • Chemotherapie, Bestrahlung und Antihormontherapie bei bestimmten Krebserkrankungen
  • Starker Konsum von Alkohol und Zigaretten

Jede Scheide bildet Flüssigkeit. Das ist ganz normal und auch wichtig. Sie sorgt in der Vagina für die richtigen Bedingungen, damit sich wichtige Bakterien vermehren können. Das sind unter anderem Laktobazillen. Laktobazillen tragen zu einer gesunden Scheidenflora bei, in der sich krankmachende Erreger nicht ausbreiten können. Ist die Scheidenhaut aber zu trocken, entstehen häufiger schmerzhafte Einrisse. So können krankheitserregende Keime auch leichter Infektionen verursachen.

Bei anhaltenden Schmerzen, Juckreiz und einer sehr trockenen Scheide ist es wichtig, zum Arzt zu gehen. Er behandelt die Beschwerden und untersucht auch, ob eine Scheideninfektion besteht. Einige Symptome wie ein veränderter Ausfluss oder Brennen beim Wasserlassen können weitere Hinweise liefern. Wenn Sie unsicher sind, kann auch ein Selbsttest helfen, herauszufinden, ob und an welcher Scheideninfektion Sie womöglich leiden. Er ersetzt allerdings nicht den Besuch beim Arzt.

Warum wird die Scheide trocken?

Von einer trockenen Scheide sind sowohl ältere als auch jüngere Frauen betroffen. Die Gründe dafür können körperlicher, medizinischer, aber auch psychischer Natur sein. Mögliche Ursachen sind:

  • Hormonschwankungen
  • Wechseljahre
  • Stress und psychische Belastung
  • Hormonelle Verhütungsmittel (insbesondere die Mikropille)
  • Erkrankungen wie Diabetes mellitus und Multiple Sklerose
  • Chemotherapie, Bestrahlung und Antihormontherapie bei bestimmten Krebserkrankungen
  • Starker Konsum von Alkohol und Zigaretten

Jede Scheide bildet Flüssigkeit. Das ist ganz normal und auch wichtig. Sie sorgt in der Vagina für die richtigen Bedingungen, damit sich wichtige Bakterien vermehren können. Das sind unter anderem Laktobazillen. Laktobazillen tragen zu einer gesunden Scheidenflora bei, in der sich krankmachende Erreger nicht ausbreiten können. Ist die Scheidenhaut aber zu trocken, entstehen häufiger schmerzhafte Einrisse. So können krankheitserregende Keime auch leichter Infektionen verursachen.

Bei anhaltenden Schmerzen, Juckreiz und einer sehr trockenen Scheide ist es wichtig, zum Arzt zu gehen. Er behandelt die Beschwerden und untersucht auch, ob eine Scheideninfektion besteht. Einige Symptome wie ein veränderter Ausfluss oder Brennen beim Wasserlassen können weitere Hinweise liefern. Wenn Sie unsicher sind, kann auch ein Selbsttest helfen, herauszufinden, ob und an welcher Scheideninfektion Sie womöglich leiden. Er ersetzt allerdings nicht den Besuch beim Arzt.

Maren KadeFungin

Warum wird die Scheide trocken?

Von einer trockenen Scheide sind sowohl ältere als auch jüngere Frauen betroffen. Die Gründe dafür können körperlicher, medizinischer, aber auch psychischer Natur sein. Mögliche Ursachen sind:

  • Hormonschwankungen
  • Wechseljahre
  • Stress und psychische Belastung
  • Hormonelle Verhütungsmittel (insbesondere die Mikropille)
  • Erkrankungen wie Diabetes mellitus und Multiple Sklerose
  • Chemotherapie, Bestrahlung und Antihormontherapie bei bestimmten Krebserkrankungen
  • Starker Konsum von Alkohol und Zigaretten

Jede Scheide bildet Flüssigkeit. Das ist ganz normal und auch wichtig. Sie sorgt in der Vagina für die richtigen Bedingungen, damit sich wichtige Bakterien vermehren können. Das sind unter anderem Laktobazillen. Laktobazillen tragen zu einer gesunden Scheidenflora bei, in der sich krankmachende Erreger nicht ausbreiten können. Ist die Scheidenhaut aber zu trocken, entstehen häufiger schmerzhafte Einrisse. So können krankheitserregende Keime auch leichter Infektionen verursachen.

Bei anhaltenden Schmerzen, Juckreiz und einer sehr trockenen Scheide ist es wichtig, zum Arzt zu gehen. Er behandelt die Beschwerden und untersucht auch, ob eine Scheideninfektion besteht. Einige Symptome wie ein veränderter Ausfluss oder Brennen beim Wasserlassen können weitere Hinweise liefern. Wenn Sie unsicher sind, kann auch ein Selbsttest helfen, herauszufinden, ob und an welcher Scheideninfektion Sie womöglich leiden. Er ersetzt allerdings nicht den Besuch beim Arzt.

4 Tipps

um Scheiden­trockenheit zu mindern

Langes und häufiges Baden und Schwimmen, insbesondere in stark gechlortem Wasser, kann zu einer Austrocknung der Haut im Intimbereich führen und sie reizen.

Alkalische Seifen oder Duschgele können den Säureschutzmantel der Haut angreifen. Das  gilt auch für Intimpflegeprodukte, Enthaarungscremes und Parfums.
Generell sollte daher im Intimbereich auf alle kosmetischen Substanzen verzichtet werden, die zu einer Hautreizung führen könnten.

Frauen mit geringer Scheidenfeuchtigkeit sollten während ihrer Periode vorzugsweise Binden statt Tampons benutzen, um die Scheide nicht zusätzlich auszutrocknen.

Übertriebene Intimhygiene, die Verwendung parfümierter Intimwaschlotionen und die regelmäßige Verwendung von feuchtem Toilettenpapier greifen auf Dauer den natürlichen Schutzmantel der Haut an, können zu Irritationen führen und trocknen die Haut im Intimbereich aus. Besser geeignet bei Scheidentrockenheit ist weiches, trockenes Toilettenpapier. Auf Intimwaschlotionen, Intimsprays und andere Intimpflegeprodukte sollte tendenziell verzichtet werden.

4 Tipps

um Scheiden­trockenheit zu mindern

Scheidentrockenheit Tipp Langes und häufiges Baden und Schwimmen, insbesondere in stark gechlortem Wasser, kann zu einer Austrocknung der Haut im Intimbereich führen und sie reizen.

Scheidentrockenheit Tipp Alkalische Seifen oder Duschgele können den Säureschutzmantel der Haut angreifen. Das gilt auch für Intimpflegeprodukte, Enthaarungscremes und Parfums. Generell sollte daher im Intimbereich auf alle kosmetischen Substanzen verzichtet werden, die zu einer Hautreizung führen könnten.

Scheidentrockenheit Tipp Frauen mit geringer Scheidenfeuchtigkeit sollten während ihrer Periode vorzugsweise Binden statt Tampons benutzen, um die Scheide nicht zusätzlich auszutrocknen.

Scheidentrockenheit Tipp Übertriebene Intimhygiene, die Verwendung parfümierter Intimwaschlotionen und die regelmäßige Verwendung von feuchtem Toilettenpapier greifen auf Dauer den natürlichen Schutzmantel der Haut an, können zu Irritationen führen und trocknen die Haut im Intimbereich aus. Besser geeignet bei Scheidentrockenheit ist weiches, trockenes Toilettenpapier. Auf Intimwaschlotionen, Intimsprays und andere Intimpflegeprodukte sollte tendenziell verzichtet werden.

Was hilft bei Scheidentrockenheit?

Trockene Haut im Genitalbereich ist ein sensibles Thema. Es ist verständlich, dass niemand gerne darüber spricht. Sie beeinflusst sowohl das eigene Wohlbefinden als auch das Liebesleben. Denn für Frauen mit einer trockenen Scheide kann Sex unangenehm und auch schmerzhaft sein. Dies liegt daran, dass die Scheide nicht feucht genug ist und leicht wund wird. Brennende Schmerzen können die Folge sein.

Die Gründe für eine trockene Vagina können sehr unterschiedlich und individuell sein. Um sie richtig behandeln zu können, muss man den Grund kennen. Bei anhaltenden Beschwerden und bestehenden Krankheiten ist das Gespräch mit dem Arzt ein Muss. Leiden Sie an Stress oder sind Sie emotional stark belastet? Sind Sie in Therapie wegen einer Krebserkrankung oder haben Sie eine chronische Erkrankung wie die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)? Von Antworten auf diese Fragen hängt die richtige Therapie ab.

Je nach Ursache gibt es unterschiedliche Mittel, mit denen Sie sich helfen können. Erste Linderung der Beschwerden wie Brennen, Juckreiz und Wundgefühl kann das KadeFungin Befeuchtungsgel mit Hyaluronsäure verschaffen. Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil unserer Haut. Das KadeFungin Befeuchtungsgel kann das Hautgefühl im Intimbereich verbessern. Bei Bedarf lässt es sich auch mehrfach auftragen. Durch den angenehmen Gleitfilm sorgt es auch für ein schönes Gefühl beim Sex – auch mit Kondom. Da es keine Hormone enthält, eignet es sich auch für Schwangere. Auch Stillende oder Frauen, die wegen einer Erkrankung keine Hormone erhalten dürfen, können es benutzen.

Eine weitere Möglichkeit zur Behandlung von Scheidentrockenheit sind Zäpfchen für die Scheide wie die KadeFungin Befeuchtungsovula. Sie enthalten Hyaluronsäure sowie die Vitamine A und E. Diese können Beschwerden bei starker Scheidentrockenheit und damit verbundenen trockenheitsbedingten Verletzungen der Vaginalhaut (Mikrorisse) lindern. Auch Frauen, die in Folge einer Chemo- oder Bestrahlungstherapie unter einer trockenen Scheide oder einem gereizten Genitalbereich leiden, können KadeFungin Befeuchtungsovula dank ihrer hormonfreien Rezeptur anwenden.

Das 1×1 für eine
gesunde Intimzone

Es ist Zeit für einen selbstbewussten Umgang mit dem eigenen Körper! In dieser Broschüre finden Sie wichtige Informationen zum Thema Intimgesundheit (Scheidenpilz, gesunde Intimflora, Scheidentrockenheit, Intimpflege) mit Selbsttests, Tipps zur Vorbeugung sowie Empfehlungen zur Behandlung Ihrer Beschwerden.

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KadeFungin Produkte bei Scheiden­trocken­heit

Erste Linderung der Beschwerden wie Brennen, Juckreiz und Wundgefühl kann das KadeFungin Befeuchtungsgel mit Hyaluronsäure verschaffen. Bei starker Scheidentrockenheit und damit verbundenen trockenheitsbedingten Verletzungen der Vaginalhaut (Mikrorisse) empfehlen sich die KadeFungin Befeuchtungsovula.

KadeFungin
Befeuchtungs­gel

  • bei Brennen, Juckreiz und Wundgefühl
  • bei Schmerzen während Geschlechtsverkehr
  • angenehme Gleitfilmbildung
  • hormonfrei
  • ohne Duft- und Farbstoffe
KadeFungin Befeuchtungsgel

KadeFungin
Befeuchtungs­ovula

  • Bei trockenheitsbedingten Intimbeschwerden und damit verbundenen trockenheitsbedingten Verletzungen der Scheidenhaut (Mikrorisse)
  • Verbessern die Elastizität der Vaginalhaut
  • Hormonfrei
  • Auch nach Radio- und/oder Chemotherapie geeignet
KadeFungin Befeuchtungsovula
Scheiden-
­­­­trockenheit?
Nein danke!

Wen betrifft Scheidentrockenheit?

Scheidentrockenheit ist ein altersübergreifendes Thema. Sowohl junge als auch ältere Frauen sind betroffen. Die Gründe sind jedoch zumeist unterschiedlich. Bei älteren Frauen können die Wechseljahre zu einer trockenen Scheide führen. Befinden sich Frauen kurz vor, in oder nach den Wechseljahren, verändert sich ihr Hormonspiegel. Ihr Körper produziert weniger Östrogen. Dadurch wird die Scheidenhaut dünner und gibt auch weniger Flüssigkeit ab. Dies begünstigt eine trockene Scheide. Sie wird empfindlicher und auch anfälliger für Infektionen wie Scheidenpilz.

Scheiden­trockenheit: ein typisches Problem in den Wechseljahren neben Hitze­wallungen und Stimmungs­schwankungen

In den Wechseljahren tritt Scheidentrockenheit aufgrund der nachlassenden Östrogenproduktion vermehrt auf.

Eine trockene Scheide ist jedoch nur ein Symptom von vielen innerhalb der Wechseljahre, da die Östrogene im ganzen Körper biologische Prozesse regulieren. Speziell für Frauen, die wegen der nachlassenden Östrogenproduktion unter Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen leiden, gibt es von DR. KADE Femikliman uno.

Femikliman uno bei Wechseljahresbeschwerden

  • Wirksamkeit der Traubensilberkerze ist in vielen Studien belegt
  • ist gut verträglich
  • vegetarisch
  • pflanzlich
  • hormonfrei
Femikliman uno bei Wechseljahresbeschwerden
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