Pillenverwenderinnen 2018-06-18T12:08:47+00:00

Kann Scheiden­trockenheit durch die Pille entstehen?

Manche Frauen fragen sich, ob es zwischen Pille und Scheidentrockenheit einen Zusammenhang gibt. Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, denn eine zu trockene Scheide kann ganz verschiedene Ursachen haben, die Pille ist nur eine davon. Und auch für Frauen, die zur Verhütung die Pille einnehmen, lautet die Antwort: Es kommt darauf an.

Denn Pille ist nicht gleich Pille. Die Präparate unterscheiden sich vielmehr in Art und Menge ihrer enthaltenen Hormone. Hinzukommt, dass nicht jede Frau auf dieselbe Pille gleich reagiert. Fest steht allerdings, dass die weiblichen Geschlechtshormone, vor allem das Östrogen, das Scheidenmilieu beeinflussen. So bewirkt Östrogen, dass sich die Zellen in der Vaginalhaut aufbauen und regenerieren. Das Hormon hält außerdem das Gewebe elastisch, indem es die Bildung von elastischen Fasern (Kollagen) und Hyaluronsäure anregt. Und schließlich sorgen Östrogene für eine gute Durchblutung und Befeuchtung und damit auch für eine gesunde Scheidenflora.

Daher kann ein Mangel an Östrogen dazu führen, dass die Scheide weniger Sekret bildet und trockener wird. Dies ist zum Beispiel während der Wechseljahre bei vielen Frauen der Fall. Doch auch bei Frauen im gebärfähigen Alter kann es zu einem örtlichen, das heißt auf die Scheide beschränkten Hormonmangel kommen. Möglich ist dieser Effekt zum Beispiel bei niedrig dosierten kombinierten Pillen. Diese setzen sich aus zwei Hormonen zusammen: einem niedrig dosierten Gelbkörperhormon (Gestagen) sowie einem Östrogen, ebenfalls in niedriger Dosierung. Viele Frauen vertragen diese sogenannten Mikropillen gut und wenden sie daher auch zur Langzeitverhütung an. Da diese Pillen die körpereigene Östrogenbildung unterdrücken, kann es jedoch sein, dass bei manchen Frauen die Östrogenkonzentration nicht ausreicht, um die Vaginalhaut ausreichend zu befeuchten und aufzubauen. Dann können Beschwerden wie Scheidentrockenheit auftreten.

Denn Pille ist nicht gleich Pille. Die Präparate unterscheiden sich vielmehr in Art und Menge ihrer enthaltenen Hormone. Hinzukommt, dass nicht jede Frau auf dieselbe Pille gleich reagiert. Fest steht allerdings, dass die weiblichen Geschlechtshormone, vor allem das Östrogen, das Scheidenmilieu beeinflussen. So bewirkt Östrogen, dass sich die Zellen in der Vaginalhaut aufbauen und regenerieren. Das Hormon hält außerdem das Gewebe elastisch, indem es die Bildung von elastischen Fasern (Kollagen) und Hyaluronsäure anregt. Und schließlich sorgen Östrogene für eine gute Durchblutung und Befeuchtung und damit auch für eine gesunde Scheidenflora.

Daher kann ein Mangel an Östrogen dazu führen, dass die Scheide weniger Sekret bildet und trockener wird. Dies ist zum Beispiel während der Wechseljahre bei vielen Frauen der Fall. Doch auch bei Frauen im gebärfähigen Alter kann es zu einem örtlichen, das heißt auf die Scheide beschränkten Hormonmangel kommen. Möglich ist dieser Effekt zum Beispiel bei niedrig dosierten kombinierten Pillen. Diese setzen sich aus zwei Hormonen zusammen: einem niedrig dosierten Gelbkörperhormon (Gestagen) sowie einem Östrogen, ebenfalls in niedriger Dosierung. Viele Frauen vertragen diese sogenannten Mikropillen gut und wenden sie daher auch zur Langzeitverhütung an. Da diese Pillen die körpereigene Östrogenbildung unterdrücken, kann es jedoch sein, dass bei manchen Frauen die Östrogenkonzentration nicht ausreicht, um die Vaginalhaut ausreichend zu befeuchten und aufzubauen. Dann können Beschwerden wie Scheidentrockenheit auftreten.


Denn Pille ist nicht gleich Pille. Die Präparate unterscheiden sich vielmehr in Art und Menge ihrer enthaltenen Hormone. Hinzukommt, dass nicht jede Frau auf dieselbe Pille gleich reagiert. Fest steht allerdings, dass die weiblichen Geschlechtshormone, vor allem das Östrogen, das Scheidenmilieu beeinflussen. So bewirkt Östrogen, dass sich die Zellen in der Vaginalhaut aufbauen und regenerieren. Das Hormon hält außerdem das Gewebe elastisch, indem es die Bildung von elastischen Fasern (Kollagen) und Hyaluronsäure anregt. Und schließlich sorgen Östrogene für eine gute Durchblutung und Befeuchtung und damit auch für eine gesunde Scheidenflora.

Daher kann ein Mangel an Östrogen dazu führen, dass die Scheide weniger Sekret bildet und trockener wird. Dies ist zum Beispiel während der Wechseljahre bei vielen Frauen der Fall. Doch auch bei Frauen im gebärfähigen Alter kann es zu einem örtlichen, das heißt auf die Scheide beschränkten Hormonmangel kommen. Möglich ist dieser Effekt zum Beispiel bei niedrig dosierten kombinierten Pillen. Diese setzen sich aus zwei Hormonen zusammen: einem niedrig dosierten Gelbkörperhormon (Gestagen) sowie einem Östrogen, ebenfalls in niedriger Dosierung. Viele Frauen vertragen diese sogenannten Mikropillen gut und wenden sie daher auch zur Langzeitverhütung an. Da diese Pillen die körpereigene Östrogenbildung unterdrücken, kann es jedoch sein, dass bei manchen Frauen die Östrogenkonzentration nicht ausreicht, um die Vaginalhaut ausreichend zu befeuchten und aufzubauen. Dann können Beschwerden wie Scheidentrockenheit auftreten.

Wie äußert sich Scheidentrockenheit?

Eine trockene Scheide kann Symptome wie Jucken und Brennen hervorrufen. Auch eine verstärkte Anfälligkeit für Infektionen, wie etwa Scheidenpilz, oder Harnwegsinfekte wie Blasenentzündungen, zählt zu den Beschwerden der Scheidentrockenheit. Denn ein ausreichend hoher Östrogenspiegel spielt auch für eine gesunde Scheidenflora eine entscheidende Rolle. Diese setzt sich überwiegend aus Milchsäurebakterien (Laktobazillen) zusammen. Sie produzieren – wie ihr Name vermuten lässt – Milchsäure und sorgen dadurch für eine saure Umgebung in der Vagina. Da die meisten Krankheitserreger in saurem Milieu nicht gut gedeihen, schützt eine intakte Vaginalflora vor Infektionen mit Pilzen und Bakterien. Fehlt die Feuchtigkeit in der Scheide, können zudem Schmerzen beim Sex auftreten. Mit der Zeit entsteht ein Teufelskreis aus Schmerzen und Angst vor dem nächsten Geschlechtsverkehr, sodass schließlich die Lust auf Sex verloren geht.

Scheiden-
­­­­trockenheit?
Nein danke!

Was tun, wenn die Pille zu einer trockenen Scheide führt?

Falls die Scheidentrockenheit durch die Pille verursacht wurde, lassen sich die Beschwerden auf verschiedenen Wegen lindern. Eine bewährte Möglichkeit ist es zum Beispiel, den Östrogenmangel an Ort und Stelle, also in der Scheide, auszugleichen. Dazu eignen sich etwa Vaginalcremes oder -zäpfchen, die Östrogen enthalten. Oft reicht schon eine geringe Dosierung aus, um die Scheidentrockenheit zu beseitigen. Vor allem für Frauen, die „ihre“ Pille gut vertragen und sie deshalb gerne weiter einnehmen möchten, ist dies eine geeignete Option.

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Das Wohlfühl-Gel

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mit Hyaluronsäure

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Wer unangenehmes Brennen, Juckreiz, Hautreizungen oder Schmerzen im Intimbereich loswerden möchte, kann KadeFungin Befeuchtungsgel mit Hyaluronsäure jederzeit und ohne Einschränkung anwenden.

Wie lässt sich die Scheide befeuchten?

Es gibt bestimmte Produkte, die die Scheide feucht halten. Auch sie eignen sich, um unangenehme Beschwerden der Scheidentrockenheit zu lindern. Dazu zählen zum Beispiel befeuchtende Gele oder Befeuchtungsovula, die als Zäpfchen in die Vagina eingeführt werden.

KadeFungin Befeuchtungsovula

Die Intensiv-Pflege bei starker Scheidentrockenheit

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mit Hyaluronsäure, Vitamin A + E

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Sind die Symptome einer trockenen Scheide besonders ausgeprägt und belastend oder bestehen vaginale Verletzungen, können diese gezielt mit Vaginalzäpfchen (aufgrund der Form auch Ovula genannt) behandelt werden. KadeFungin Befeuchtungsovula mit Hyaluronsäure, Vitamin A und E pflegen intensiv bei starker Scheidentrockenheit und vaginalen Verletzungen. Sie können auch begleitend zu physikalischen Behandlungen mit Hitze, Kälte oder Laser (Diathermokoagulation, Kryotherapie, Lasertherapie) angewendet werden. Die Zäpfchen werden in die Scheide eingeführt.

Was tun für eine gesunde Scheidenflora?

Damit die natürliche Vaginalflora stabil bleibt, können Frauen sie mit einer Milchsäurekur (z. B. KadeFungin Milchsäurekur) unterstützen. Sie wird für drei Tage nach jeder Regelblutung angewendet, um das natürliche Gleichgewicht in der Scheide zu stabilisieren. Eine Milchsäurekur kann eine sinnvolle Ergänzung sein, weil ein Hormonmangel und die Scheidentrockenheit die natürliche Scheidenflora stören. Dadurch haben Vaginalinfektionen leichtes Spiel.

Hilft ein Pillenwechsel bei Scheiden­trocken­heit?

Manchmal kann auch ein Wechsel der Pille gegen Scheidentrockenheit helfen. Daher sollten sich Frauen, die unter Symptomen einer trockenen Scheide leiden, den Rat des Frauenarztes einholen. Eventuell empfiehlt er dann, auf eine andere Pille zu wechseln. Gemeinsam mit ihrem Gynäkologen können betroffene Frauen auch besprechen, ob möglicherweise eine andere Verhütungsmethode infrage kommt.

Was sind die Ursachen für Scheidentrockenheit

Scheidentrockenheit hat viele verschiedene Auslöser und stellt für die betroffenen Mädchen und Frauen und deren Partner oft eine Belastung dar.

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Wer beim Sex nicht feucht wird und wiederkehrend mit Beschwerden wie Brennen, Jucken oder vaginalen Hautreizungen zu kämpfen hat, leidet womöglich unter Scheidentrockenheit. Dagegen sollte schnell etwas unternommen werden.

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